Montag, 7. Dezember 2009

NATO-Partner völlig verblödet?

Vor wenigen Tagen erst kam die Nachricht aus dem Weißen Haus, das 2010 weitere 30.000 Soldaten nach Afghanistan verlegt werden sollen, die für 18 Monate dort bleiben sollen, um sich dann aus Afghanistan zurück zu ziehen.
Das unglaubliche daran ist, das es doch tatsächlich Angebote aus mindestens 25 Ländern gibt, die ein Kontingent von 7000 Soldaten stellen wollen.
Und aus diesem Grunde will man nun tatsächlich 37.000 Soldaten nach Afghanistan schicken - 37.000 Männer, die in Afghanistan nichts zu suchen haben, davon der allergrößte Anteil junger Männer, die ihr Leben noch vor sich haben und sich lediglich durch Sprüche in den Krieg ziehen lassen, die tatsächlich glauben, was man ihnen erzählt.
Man erzählt ihnen ebenso wie den Amerikanern, das es ein Krieg gegen den Terror ist - ach nein, es ist ja nur ein bewaffneter, humanitärer Einsatz - maximal kriegerische Handlungen, wie der Verteidigungsminister Guttenberg einräumte.
Vielleicht sollte man den einen oder anderen zum Nachdenken bringen und sich ab und an auch mal von Hollywood inspirieren lassen. der folgende Videoclip ist ein Musikvideo! Ein Video, das schon den Irrsinn zeigt, aber trotzdem noch die Version für das Kinderprogramm darstellt.
Vielleicht kann man dem einen oder anderen Soldaten der Bundeswehr, die mit dem Gedanken spielen auch mal kurz nach Afghanistan zu fliegen, etwas Sauerstoff ins Hirn pumpen, damit das Hirn wieder arbeitet und man sich die Frage stellt, warum man dort verheizt wird...für nichts!

«Wir sind bereit, mehr beim zivilen Aufbau zu tun, insbesondere beim Aufbau der Polizei, der Schulung der Polizei», sagte Bundesaußenminister Guido Westerwelle am Rande des Nato-Treffens. Es müsse «eine selbst tragende Sicherheit in Afghanistan durch die Afghanen selbst geben». Deutschland werde jedoch erst nach der internationalen Afghanistankonferenz Ende Januar über mögliche Truppenverstärkungen entscheiden und wolle eine «Abzugsperspektive» noch innerhalb der nächsten vier Jahre erarbeiten.

Natürlich wird Westerwelle zustimmen, denn bisher ist die Bundesregierung den Amerikanern immer in den Teil des Körpers gekrochen, wo die Sonne nicht rein scheint. Machen wir uns also nichts vor, unsere jungen Männer werden auch wieder an einem Krieg teilnehmen, mit dem wir nichts zu tun haben - gar nichts.
Und der nicht einmal etwas mit einem Krieg gegen den Terror zu tun hat und der ganz sicher nicht zu gewinnen ist!
Nicht umsonst verzichten die Amerikaner seit dem Vietnamkrieg auf Kriegsberichterstatter, die live dabei sind...

Der britische Außenminister David Miliband sagte: «Jeder einzelne Minister, der an diesen Beratungen teilnimmt, sollte sich selbst fragen, ob er militärisch und zivil das Größtmögliche für den Erfolg in Afghanistan tut».

Da schlage ich doch vor, diese ganzen Minister mit in die Einsätze zu schicken, Patrouille zu fahren und vielleicht auch mal Spähtrupps zu begleiten. Es scheint ja ein Heidenspaß zu sein, das wir den Ministern doch nicht vorenthalten wollen .


video


Ein Krieg hinterlässt Psychische Wracks, die aus gestandenen Männern armselige Gestalten werden läßt, die ihr Leben nicht mehr in den Griff bekommen, er hinterlässt Suizidgefährdete Männer, die bei jedem kleinsten Geräusch zusammen zucken, weil es an den Krieg erinnert. Nur eines hinterlässt der Krieg nicht: Helden! Sondern gebrochene und tote Männer - Männer, die Frauen und Kinder hinterlassen. Und sie hinterlassen in den Ländern, in denen sie angeblich gegen den Terror kämpfen, viele Tote Männer, Frauen und Kinder...

Denkt darüber nach, bevor Ihr Hurra schreit und ohne nachzudenken freiwillig die Hand nach oben streckt - man könnte sie Euch abschießen.

Afghanistan ist kein Ponyhof...

Petion Glühbirnenverbot in Deutschland - Das Ergebnis









Am 24. August habe ich einen Petition gegen das Glühbirnenverbot eingereicht, wie ich hier auch geschrieben habe.
Am 07.September kam dann aus der Berlin der Bescheid, das die Petition eingegangen ist und natürlich darum bittet, mich etwas zu gedulden, die Sache an sich weiter bearbeitet wird.

Heute nun endlich ist es soweit, ich habe das Ergebnis der Petition vorliegen und kann mich dabei des Eindrucks nicht erwehren, das man diese ganze Sache an sich nicht für voll nimmt und sich auf die EWG-Verordnung beruft und somit doch mehr oder minder eingesteht, das sie gar nichts dagegen machen wollen - von können kann wohl kaum die Rede sein.

Im weiteren sind schon die Begründungen an sich sehr aufschlussreich, die vor Behauptungen nur so strotzen, obgleich anderes längst belegt wurde.
Insgesamt wieder einmal ein Beleg dafür, das wir zwar wählen dürfen, aber anschließend den Mund zu halten haben.
Daran ist wohl sehr deutlich zu erkennen, das man überhaupt nicht an Gesundheit und Umweltschutz als solches interessiert ist, sonst hätte man diesen Unsinn so nicht zugelassen.
Die Lobbyisten lassen schön grüßen...


Schade das der Unterzeichnende sich nicht zu erkennen gibt - macht man doch eigentlich so, oder?

  • Elektrosmog in mehreren niedrigen und höheren Frequenzbereichen, viel mehr als an PC-Bildschirmen erlaubt, mit vielen Oberwellen, Auflagerungen, Spitzen, Pulsen, verzerrten Sinuskurven
  • Lichtflimmern in mehreren niedrigen und höheren Frequenzbereichen, ebenfalls reich an steilflankigen Oberwellen, Spitzen, Störsignalen, verzerrten Sinuskurven, "schmutzigeres" Licht
  • Lichtspektrum schlechter, in-homogener, "synthetischer" mit nur zwei bis vier schmalbandigen Farbspitzen, stark vom natürlichen Licht abweichend
  • Farbwiedergabe schlechter; ungemütliches, unatmosphärisches, ungewohntes, "kühles" Licht
  • Hoher Blau- und UV-Anteil
  • Emission von Schadstoffen und Gerüchen
  • Helligkeit oft schlechter als angegeben, lässt im Laufe der Nutzung teils stark nach, manche Sparlampen waren in aktuellen Tests dunkler als vergleichbare Glühbirnen
  • Lebensdauer oft schlechter als angegeben, lässt nach vielen Schaltzyklen teils stark nach, manche Sparlampen gingen in aktuellen Tests vor der Glühbirne kaputt
  • Herstellung aufwändig, mehr als zehnfach aufwändiger als die der Glühbirne
  • Inhalte giftig: diverse Schwermetalle, Chemie, Kunststoffe, Klebstoffe, Leuchtstoffe, Elektronik, Kondensator, Platine... (radioaktive Stoffe bis 2007)
  • Quecksilber im Schnitt 2-5 Milligramm, das sind einige 100 Kilo allein in Deutschland
  • Sondermüll-Entsorgung, die meisten kommen trotzdem in den Hausmüll
  • Stromersparnis bei den meisten Energiesparlampen nicht so hoch wie angegeben
  • Lange Einbrennzeit. von mehreren Minuten bis zur vollen Leuchtkraft
  • Oben erwähnter Elektrosmog nicht nur an den Lampen selbst, sondern rückwirkend auch in der Elektroinstallation und den hiermit verbundenen Leitungen und Geräten
  • Stör- und Fehlströme, die technische Probleme an elektrischen Installationen und Geräten, elektronischen Datenübertragungen und Bussystemen... verursachen können; höhere Netzbelastung, höhere Blindleistung, "Dirty-Power"
  • Radiofrequenzen werden durch den Elektrosmog gestört, speziell Langwellen
  • Ultraschall-Emissionen
  • Ökobilanz fragwürdig
  • Teuer

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Die Pressefreiheit muß erhalten bleiben!

Diese EMail habe ich gerade bekommen



Lieber Michael Reins,

letzten Freitag geißelten SPD und FDP die Entlassung von Chefredakteur Brender noch als skandalösen Verstoß gegen die Pressefreiheit. Doch jetzt kneifen sie, wenn es darum geht, Konsequenzen zu ziehen: Mit einer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht können sie den Einfluss der Parteipolitik auf die ZDF-Entscheidungsgremien überprüfen lassen. Damit eine Klage in Karlsruhe zustande kommt, muss sich mindestens ein Viertel der Abgeordneten des Bundestags hinter sie stellen.

Einige SPD-Politiker/innen fürchten offenbar um ihre Privilegien beim ZDF; die FDP will sich nicht mit ihrem Koalitionspartner, der Union, anlegen. Abgeordnete der Grünen und Linken werden sich einer Normenkontrollklage wohl anschließen - doch das reicht nicht. Jetzt müssen wir in den Wahlkreisen auf die Abgeordneten Druck machen, ihre Unterschrift unter die Klage zu setzen.

Zusammen mit Journalist/innen und Staatsrechtler/innen haben wir letzte Woche eine breite Diskussion über die Pressefreiheit angestoßen. In nur drei Tagen unterzeichneten über 38.000 Menschen unseren Appell "Hände weg von der Rundfunkfreiheit"! Als Mainzelmännchen verkleidete Campact-Aktive überreichten Ministerpräsident Kurt Beck als Vorsitzendem des ZDF-Verwaltungsrats die Unterschriften. Bilder der Aktion schafften es in etliche Tageszeitungen sowie in Tagesschau, heute-Nachrichten und sogar den Spiegel.

Von den Abgeordneten des Bundestags verlangen wir jetzt, ihren Worten Taten folgen zu lassen: Sie müssen für die Pressefreiheit vor das Bundesverfassungsgericht nach Karlsruhe ziehen. Als Wähler/in haben Sie eine besonders gewichtige Stimme: Schreiben Sie den Abgeordneten aus Ihrem Wahlkreis und fordern Sie von ihnen, sich für die Rundfunkfreiheit einzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen
Christoph Bautz


Versenden Sie unsere Mail für die Pressefreiheit!

Natürlich kann man auch die Vorlage so verschicken

Die Mail an die Abgeordneten lautet:

Betreff: Die Pressefreiheit retten – Klagen Sie in Karlsruhe!

Sehr geehrte/r XY,

mit der Abwahl von Nikolaus Brender als ZDF-Chefredakteur haben Parteipolitiker massiv in die Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und die Grundfeste der Pressefreiheit eingegriffen.

Demokratie braucht unabhängige und kritische Berichterstattung. Als Bürger/in Ihres Wahlkreises fordere ich Sie deshalb auf: Setzen Sie sich im Bundestag für eine Normenkontrollklage beim Bundesverfassungsgericht ein.

Das Gericht soll prüfen, inwieweit die Zusammensetzung der ZDF-Gremien gegen die vom Grundgesetz garantierte Rundfunkfreiheit verstößt. Damit eine Normenkontrollklage zustande kommt, braucht es die Unterschrift eines Viertels der Bundestagsabgeordneten.

Bitte informieren Sie mich, ob Sie sich einer Initiative für eine Klage anschließen!

Mit freundlichen Grüßen

(Name, Adresse, E-Mail)

Wer sich noch an andere Abgeordnete wenden möchte, kann das auch hier tun


Dienstag, 1. Dezember 2009

Hier etwas aus Österreich zu H1N1





Damit ist schon eine Menge gesagt, warten wir ab wer als nächstes etwas merkt oder vielmehr merken will. Es kann nicht mehr allzu lange dauern, denn wenn etwas auffällt, sind es Lügen. Niederländische Zeitungen haben darüber berichtet, das der schon vorab schon mal genannte Herr Osterhaus sich außerdem noch anders bereichert hat.
Osterhaus ist Aktionär mit immerhin 9,9% Anteile der Klinik, in der er als Virologe tätig ist.
Er bekommt also Forschungsgelder für die ganzen Forschungen, ernennt den Virus H1N1 als extrem gefährlichen Feind und sorgt für guten Umsatz bei den Pharmaunternehmen.


Mein Dank gilt G.S , der mir die Zeitungsartikel zur Verfügung gestellt hat.

Montag, 30. November 2009

Wir haben ein Recht auf Information!

Die Deutsche Presselandschaft schweigt, was die Ermittlungen gegen den Niederländischen Virologen Professor Albert Osterhaus angeht. Keine Zeile, nicht einmal ein kurzer Satz dazu ist in den Zeitungen oder Zeitschriften zu finden. Die ansonsten sensationsgierige Deutsche Presse scheint entweder im Dornröschenschlaf zu stecken oder wird zurückgehalten.
Sicher kann man nun abwarten,was in der nächsten Zukunft noch alles davon durchsickert, man kann allerdings dem ganzen auch Vorschub leisten, indem man einfach mal anfragt, wieso nichts berichtet wird. Ich habe bereits an einige Redaktionen geschrieben, was ganz viele machen sollten, um Druck aufzubauen. Dazu habe ich mal einige Adressen heraus gesucht, die jedem zur Verfügung stehen, um auch mal ein bisschen nach zu haken.

Hier die Adressliste:


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Freitag, 27. November 2009

Franz Josef Jung tritt als Arbeitsminister zurück!

Bereits am 5.Oktober wurde an dieser Stelle darüber berichtet und die Vermutung angestellt, das es sich bei den besonders heiklen Ministerposten wohl eher um eine Art Abschussrampe zu handeln scheint, denn so kann man unbeliebte Minister loswerden.
Welt-Online hatte damals schon gemutmaßt, das der eine oder andere Posten wohl an bestimmt Minister abgegeben werden könnten, doch war es in großen Teilen so nicht ganz zutreffend.
letztendlich ist es auch nicht weiter wichtig, denn eines stimmt zumindest - nämlich das sich die Zahl derer, die entweder unbequem oder einfach unbeliebt sind, bald aus dem gemeinsamen Boot geschubst werden.
Heute ist Minister Jung zurückgetreten, weil der Politische Druck auf ihm wohl zu hoch wurde.
Und es wird auch in ekelhaftester Weise gelogen und geschleimt, das es eine wahre Freude ist - allen voran Roland Koch. Was andere schon vorher wussten, wurde nun nochmals kritisiert, doch wird es an der Kanzlerin wie gewohnt abprallen.
Warten wir also geduldig, wie sich das Chaos der Koalition entwickelt und der nächste Minister zurücktritt.

"Nach massivem Druck auch aus der eigenen Partei gab der ehemalige Verteidigungsminister sein neues Amt als Arbeitsminister am Freitag auf. "Ich übernehme damit die politische Verantwortung für die interne Informationspolitik des Bundesverteidigungsministeriums gegenüber dem Minister bezüglich der Ereignisse vom 4. September in Kundus", teilte der 60-Jährige in einer kurzen Erklärung in Berlin mit. Er selbst habe sich korrekt verhalten."
Quelle

Das muß man erst einmal verstehen, was Herr Jung hier von sich gibt: Er tritt zurück, weil er sich korrekt verhalten hat!
Nun ist auch endlich verständlich, warum Frau Merkel noch Kanzlerin ist und eben n i c h t zurückgetreten ist.


Mein ganz persönlicher Tipp für den nächsten Rücktritt:

- Karl-Theodor zu Guttenberg
-Guido Westerwelle

Karl Theodor zu Guttenberg wird als Verteidigungsminister eben soviel Glück haben, wie sein Vorgänger zuvor auch schon. Nach dem Rücktritt von Jung jedenfalls hängt er sein Fähnlein neu in den Wind - ob das was hilft, wird sich noch herausstellen müssen.
Guido Westerwelle wird ein Problem bekommen, weil er sich mit den rechten Gruppierungen in Israel einlässt und man sich wirklich schon weltweit über seine Verhaltensmuster wundert. Selbst Israelis wundern sich schon mächtig. Es wäre aber möglich, das man seitens der Israelis Westerwelle in der Hand hat, was allerdings nicht bewiesen werden kann, doch der Verdacht besteht.

Hat Karl-Theodor zu Guttenberg den Ex-Minister Jung selbst "abgeschossen" ?


video