Montag, 30. Juni 2008

Demokratie – viele vertrauen Ihr nicht mehr

Ein trauriges Bild für die Demokratie wie eine Studie im Auftrag des Friedrich-Ebert-Institutes hervorbrachte. Demnach sind mittlerweile 53% der Bürger nicht mehr davon überzeugt, dass dieses demokratische Regierungssystem effizient ist.
Ein Großteil derer, die mittlerweile an der Demokratie zweifeln – zumindest wie Sie umgesetzt wird, und das ist wohl mehr der entscheidende Punkt – würden wohl auch nicht mehr an der nächsten Bundestagswahl teilnehmen und die Wahl verweigern.

Ob es ein Zeichen in Richtung Berlin wäre, wage ich an dieser Stelle zu bezweifeln, denn wer nicht wählt, gibt im Prinzip der Partei die Stimme, die man nicht haben möchte.
Der eigenen Wunschpartei fehlen nämlich die Stimmen von den Nichtwählern, also kann Nicht-Wählen nur schaden statt nützen.
Und das sich die Menschen nicht vertreten fühlen scheint mehr als klar zu sein, denn in Berlin geht schon seit langer Zeit eine andere Einstellung um, die sehr viel mehr an den eigenen Interessen ausgelegt ist als am Willen des Wählers.
Das ist nun wirklich keine Demokratie – bestes Beispiel ist und bleibt der Vertrag von Lissabon, wo eine Volksabstimmung mit Absicht vermieden wurde.
Ebenso die Einführung des Euros als Zahlungsmittel, das wohl für den Normalverdiener nur Nachteile brachte und nur Banken davon profitierten.

Um es einfach mal auf den Punkt zu bringen: Der Wähler ist der Auftraggeber der Politiker!

Allerdings scheint man es in Berlin und in den einzelnen Landtagen noch nicht verstanden zu haben bzw. geflissentlich darüber hinwegzusehen.
Das dann im Umkehrschluss an der Demokratie als Werkzeug gezweifelt wird, sollte wohl jedem deutlich geworden sein.
Nun könnte man natürlich auch über die Schrittweise Demontage der Demokratie durch Wolfgang Schäuble und anderen sprechen, doch das wäre schon wieder ein Themenkomplex, der hier ganz deutlich den Rahmen sprengen würde.
Und da die Europameisterschaft gerade vorbei ist: Wo waren die von Schäuble angekündigten Attentate in den Stadien, die ja Terroristen durchführen wollten – immerhin hatte er ja wieder einmal Informationen darüber…
Das sind einfach nur die Art und Weise, wie man komplette Überwachung der Bürger durchsetzen will und nichts anderes!
Und diesen seltsamen Menschen sollen wir vertrauen und Beifall klatschen, wenn das Wort Demokratie in diesem Zusammenhang fällt?
Aber zum Thema Demokratie gibt es noch eine Menge mehr zu sagen, denn was wir unter Demokratie verstehen ist ein Fake allererster Güte, was auch sehr schön belegt werden kann.
Es gibt einen Agentenführer der CIA, Tom Braden, der Ende der 70er Jahre ein wenig zuviel geplaudert hat, was seine Aufträge angeht.
Aber schön, dass der eine oder andere Fernsehsender viele Dinge darüber im Archiv aufbewahrt…

Zitat Tom Braden:

“Ich weiß, dass Willy Brandt Geld von der CIA erhalten hat. Und überhaupt war es so. Benötigte irgendein deutscher Politiker mit demokratischen Absichten Hilfe und Unterstützung gegen die Kommunisten, hätte ihm die CIA geholfen.”

Willy Brand übrigens war es, der den Leuten das Genick gebrochen hat, die nicht CIA treu waren, indem er den Radikalenerlass durchgesetzt hat.
1980 empfand Willy Brand sein Handeln und das Einführen des Erlasses als Irrtum seiner Regierung…
Schon ein seltsames Spiel, was dort getrieben wurde, denn die Amerikaner hatten wie es aussieht, schon sehr früh Gründe gesehen, Deutschland nach allen Möglichkeiten unten zu halten. Es gab zu viele Kritiker, die sagten was Sie dachten – und nun ist der Zeitpunkt wieder gekommen, dass die Geschichte sich wiederholt und sich die Menschen wehren.
Und nun sollten wir uns langsam Gedanken über Änderungen machen, damit wir nicht noch weiter von der derzeitigen Regierung über den Tisch gezogen werden.
Wir haben genügend Probleme im eigenen Land und müssen ganz sicher nicht für die Amerikaner in den Krieg ziehen.
Vor kurzem kam erst eine Meldung, dass man bei der Bundesregierung „vergessen“ hat, rechtzeitig Anträge auf Erstattung von 66 Millionen Euro aus der EU-Kasse zu stellen.
Vergessen!!
Wie kann man vergessen, 66 Millionen Euro zurückzuholen?

© M.Reins

Samstag, 28. Juni 2008

Einfach mal etwas zum nachdenken

Dieser Text ist zwar eigentlich schon etwas älter, doch trifft er exakt das, was wir heute vorfinden und irgendwie den Anschein hat, das es alles so gewollt wurde.

Es soll hier niemandem auf die Füsse getreten werden, denn es soll einfach mal zu Überlegen anregen - überlegen, warum heute einiges völlig schief läuft...

Nach 1980 geboren?

Dann unbedingt weiterlesen, damit sich einiges erklären wird

Wenn Du als Kind in den 50er, 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass Du so lange überleben konntest!
Wir müssen ja echte Helden sein.
Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und Airbags.
Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium.
Die Fläschen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche Bleichmittel.
Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.
Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen.
Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.
Wir verließen morgens das Haus zum spielen.
Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen.
Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten nicht einmal ein Handy dabei!
Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer uns selbst. Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht". Kannst Du dich noch an "Unfälle" erinnern?
Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsnen nicht besonders.

Wir aßen ungesundes Zeug, (Schmalzbrote, Schweinsbraten, Bonbons, ect.) keiner scherte sich um Kalorien, tranken Alkohol und wurden trotzdem nicht zu dick. Und auch nicht Alkoholsüchtig.
Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.
Wir hatten nicht:
Playstation, Nintendeo64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf Video oder DVD, Surround Sound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chat-Rooms, Jahreskarten im Fitness-Club, Handys…. Wir hatten Freunde!
Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu denen nach Hause und klingelten.
Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln sondern gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern.
Keiner brachte uns und keiner holte uns.....
Wie war das nur möglich?
Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöckchen und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein:
Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus.
Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klar zukommen.
Fahrräder (nicht Mountainbikes!) wurden von uns selbst repariert!
Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch die Prüfungen und wiederholten die Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zu Änderung der Leistungsbewertung.

Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel herausboxten. Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei!
Na so was!
Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht.
Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem mussten wir umgehen, wussten wir umzugehen!

Einfach mal darüber nachdenken...

© M.Reins


Freitag, 27. Juni 2008

Fehleinschätzung oder einfach nur Ignoranz?

Das Bildungssystem in Deutschland ist an einem Tiefpunkt angelangt, was wohl jeder deutlich erkennen kann.
Schüler der Hauptschulen haben keinerlei Chancen, wobei es unter anderem daran liegt, dass selbst die Lehrer Schüler aufgeben. Schüler funktionieren aber nicht immer so, wie es manche Pädagogen gerne hätten.
Aber nicht an den Haupt- und Realschulen sieht es mit der Zukunft der Schüler nicht besonders rosig aus, sondern auch Abiturienten haben mittlerweile deutlich schlechtere Chancen auf dem Ausbildungsstellenmarkt.
Dann gibt’s noch die Problematik, das manch ein Abiturient eine Ausbildungsstelle belegt, dann studieren geht und nie wieder in dem erlernten Beruf arbeitet. Somit war zwar eine Ausbildungsstelle belegt, aber die Fachkraft fehlt anschließend auf dem Arbeitsmarkt.
Zu guter letzt kommen dann doch tatsächlich Gutachten auf den Tisch, das man pro Jahr 100.000 Zuwanderer benötige – die gut ausgebildet sind und Mehrfachqualifikationen haben – um den Wohlstand in Deutschland zu steigern.
Welcher Wohlstand ist gemeint – der von den großen Unternehmen? Dem von Vater Staat, der mehr Steuern in die Kassen bekommt?
Warum aber benötigen wir soviel Zuwanderer mit hoher Qualifikation, wenn bei uns so viele Menschen ohne Arbeit sind, die auch hoch qualifiziert sind?
Warum geht man nicht einfach mal dabei und gibt den Menschen Arbeit, die hier ohne Job auf der Straße steht, um Sie in Lohn und Brot zu bekommen?
Seltsamerweise ist es fast überall auf der Welt in den Industriestaaten so, dass man nur noch mit Ausländischen Arbeitnehmern die Wirtschaft aufrechterhalten kann – so jedenfalls die offiziellen Aussagen.
Doch wie kann so was sein, wo doch in den eigenen Ländern so viele Menschen ohne Arbeit sind? Warum bildet man die eigenen Menschen nicht vernünftig aus, bezahlt sie anständig und hat das Problem im Griff?
Alle Industrienationen suchen Einwanderer, ob es nun Kanada, Neuseeland, Australien, die USA oder andere sind – doch warum haben ausgerechnet diese Länder so viele Menschen die ohne Arbeit sind?
Wenn man die Begründung vom Statistischen Bundesamt dazu ansieht, müsste man fast lachen wenn es nicht so maßlos traurig wäre.

„Durch die geringe Zuwanderung nimmt dem Statistischen Bundesamt zufolge die Bevölkerungszahl seit 2003 ab. Eine leicht höhere Geburtenrate im Jahr 2007 um 1,8 Prozent konnte diese Entwicklung nicht stoppen.“

Ist man in der Behörde wirklich so blind oder hat man noch nicht bemerkt, dass wir erstens immer mehr Alte Menschen haben, die nicht mehr in Arbeit stehen? Oder das jährlich fast 150.000 Menschen auswandern, weil Sie von Deutschland die Nase voll haben und die Geburtenraten sicher auch nicht deutlich höher werden, weil Kinder mittlerweile Luxus sind und Familien keinerlei vernünftige Unterstützung bekommen?

Wie blind muss man sein, um diese Zahlenschiebereien selbst zu glauben?

Vielleicht sollten wir darauf drängen, das sich bei uns auch Ausländische Politiker bewerben können, um die Unfähigen in unserem land durch kluge und weitsichtige zu ersetzen.

Das wäre doch mal eine gute Idee.


© M.Reins

Sonntag, 22. Juni 2008

Internetzensur und Festnahmen von Bloggern

Es hört sich fast an wie aus einem billigem Film aus den USA der 80er Jahre:

Der Held des Films ist ein Rebell und entschließt sich, all sein Wissen über die Politiker und deren Geschäfte an die Öffentlichkeit zu bringen. Und weil das sicher nicht von den Zeitungen gedruckt wird und sich Radiosender auch nicht daran trauen, hat dieser Held eine Idee:
Er verbreitet sein Wissen über das Internet, wobei er sich auch noch einen „Kampfnamen“ gab, um dadurch einen Bekanntheitsgrad zu erlangen und jeder weiß, woher diese Informationen stammen.
Nach und nach wird es allerdings gefährlich für unseren Helden, den wir einfach mal Zorro nennen wollen, denn Zorro hat einigen Leuten mächtig auf die Füße getreten. Und die haben es langsam satt, das jemand etwas über ihre intimsten Geheimnisse veröffentlicht und lassen ihn suchen und jagen, schließlich möchte man Ihn haben, denn das war es dann mit Informationsweitergabe.
Irgendwann bekommt man Ihn dann auch und steckt Ihn ins Gefängnis wo er lange Zeit darüber nachdenken kann, was er falsch gemacht hat.

Das was sich wirklich wie aus einem Billigfilm anmutet, scheint sich heute zu bewahrheiten, denn in einigen Ländern mag man Blogger aus genau dem Grund nicht, weil sie nämlich nicht einfach nur kritisieren, sondern Fakten offen legen und auch beweisen.
Und wenn man sich die wahren Hintergründe der Blogger anschaut, sollten auch die letzten verstehen, dass es richtig ist was Sie dort machen.
Die Medien, die uns eigentlich mit Informationen versorgen sollen, sind schon so gelenkt, das nur das dabei herauskommt was auch soll.
Dabei ist es völlig egal, ob es der Wahrheit entspricht, denn schließlich nutzt man diese Medien zur Manipulation, nicht zur Information.
Sie glauben das nicht?
Prima, dann versuchen Sie doch mal in US Zeitungen etwas über den ersten „Wahlbetrug“ von George Bush herauszubekommen und vergessen Sie dabei nicht sich zu informieren, wem die Medien in den USA zum größten Teil gehören.
Nun, und prüfen Sie dann noch, wer mit wem gut befreundet ist…!
Wer nun glaubt, das man nur in Ländern wie China und Korea, Saudi Arabien oder ähnlichen dafür belangt wird, wenn man die Wahrheit über gewisse Dinge verbreitet, irrt sich gewaltig, denn auch in den so genannten demokratischen Ländern werden Blogger festgenommen, die etwas getan haben was nicht so sehr ins Konzept der Regierungen passte. So soll der Kanadier Charles Leblanc nach einem Fotoreport über eine Protestkundgebung verhaftet worden sein, was nicht unbedingt für eine Demokratie spricht.
Das gute an den Informationen der Blogger ist ganz einfach zu beschreiben:
Immer mehr Menschen interessieren sich für Blogs, in denen Sie lesen können um sich entsprechende Informationen zu beschaffen.
Und das Gute daran ist die Vielfalt von Blogs, die wie Pilze aus dem Boden schießen, man aber doch von sehr unterschiedlichen Bloggern gleiche Informationen bekommt.

Wer da wohl glaubwürdiger ist – die Tagespresse oder die Blogger?!

© M.Reins

Montag, 16. Juni 2008

Endlich reagiert der Verbraucher auf die hohen Treibstoffpreise!

Was ich persönlich schon lange versuche in die Köpfe der Menschen zu bekommen, scheint langsam aber sicher Formen anzunehmen.
Ob es nun aufgrund eines Aufrufes über das Internet war, ob es Freunde und bekannten erzählt wurde oder ob es endlich die letzten verstanden haben, weil Sie den Inhalt ihrer Kasse prüften:
Der Autofahrer sorgt für weniger Umsätze bei den Treibstoffen!
Und das ist gut so, denn wie es derzeit mit den Energiepreisen läuft kann es einfach nicht weitergehen. Ein Blick auf Gas und Strom sollte aufhorchen lassen, denn auch dort haben wir wie in den letzten tagen bekannt wurde, alleine bei Gas Erhöhungen um bis zu 75% zu erwarten.
Nicht das es alleine schon unverschämt ist, den Gaspreis an den Ölpreis zu koppeln, sondern in aller Regelmäßigkeit die Preise derart zu erhöhen. Das es sich gemäß geltendem Strafrecht um Wucher handelt – doch selbst Gerichte mit recht merkwürdigen Urteilsbegründungen die Klagen zurückweisen und Energieversorger freisprechen. „Immerhin sind Sie Bundesweit mit einer der günstigsten Anbieter“, wie ein Gericht in Oldenburg vor Jahren schon einmal geurteilt hatte, als Klage gegen den Regionalen Anbieter EWE eingereicht wurde.
Das ist nicht nur weltfremd, sondern beweist wieder einmal, dass Richter sich tatsächlich weigern, sich mit der Materie wirklich zu befassen.
Die Autofahrer jedenfalls müssen sich derartigen Unsinn nicht anhören, denn Sie haben es selbst in der Hand, entsprechend zu reagieren.
Verwunderlich ist alle Male, das es so lange andauerte, das die Autofahrer wirklich wach wurden und das tanken mehr oder minder reduzierten.
Im Mai ist nach Angaben der Mineralölwirtschaftsverband im Gegensatz zum Vorjahr im Mai die Absätze um 7,7% zurückgegangen.
Gut so, aber es ist immer noch viel zu wenig, denn man muss in den Konzernzentralen die macht des Verbrauchers viel mehr zu spüren bekommen – sehr viel deutlicher sogar!
Die Absätze für Treibstoff müssen so drastisch sein, das die Zahlen nur noch 50% erreichen, denn dann wird auch Berlin endlich wach werden müssen, um die Wirtschaft zu retten, die sonst den Bach runtergeht.
Machen wir uns doch nichts vor: Wenn der Treibstoffpreis lange weiter diese Höhen hält, kann der eine oder andere Spediteur seinen Betrieb schließen, weil er nicht mehr Konkurrenzfähig ist. Will man das riskieren?
Bundesumweltminister Gabriel machte auch wieder einmal von sich reden, als er wieder einen halbherzigen Vorschlag nach einem Sozialtarif für Gas forderte.
Das ist blanker Schwachsinn, denn dieser Tarif soll für Menschen sein, die den unteren Einkommensgrenzen angehören – was ja in Ordnung wäre, doch das Problem nicht löst.
Immer wenn etwas im argen liegt kommt vom Minister Gabriel nicht mehr als heiße Luft, die zwar gut als alternative Energiequelle genutzt werden könnte, doch in diesem Zusammenhang mal wieder keinen wirklichen Sinn ergibt.
Es gibt andere Möglichkeiten, die konsequent durchgesetzt werden müssen, denn 19% Mehrwertsteuer auf Gas ist nicht akzeptabel, ebenso eine Preisbindung an Erdöl angelehnt ist nicht hinnehmbar.
Auch wenn die Aufhebung der Ölpreisbindung von Ihm genannt wurde, wird es wohl kaum von Ihm durchgesetzt werden – er redet viel und tut nichts, das ist schon länger so.

Eine weitere Möglichkeit ist natürlich auch in Sicht:


„Verbraucherschützer empfehlen Widerspruch“

Verbraucherschützer riefen unterdessen zum Boykott von Preiserhöhungen auf. Kunden sollen nach einer Empfehlung der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen die befürchteten Erhöhungen der Gaspreise nicht einfach hinnehmen, sondern Widerspruch einlegen. Wer nicht das Risiko einer Klage eingehen wolle, könne wenigstens unter Vorbehalt zahlen. Risikofreudigere Kunden könnten die erhöhte Rechnung kürzen.“

Vielleicht sollte man einfach die Subventionen streichen, die sich die Energiewirtschaft immer gerne einstreicht, dann hat man doch schon mal eine interessante Diskussionsgrundlage.
Oder wir sparen dermaßen viel Energie ein, dass die Konzerne mal probieren können, sich von Strom, Gas und Erdöl zu ernähren.
Guten Appetit.


© M.Reins

Die einen verhungern, die anderen kaufen Waffen

Seit Jahrzehnten schon müssen die Menschen in Äthiopien hungern, weil die Regierung dort zwar in großen Mengen Unterstützung bekommt, aber lieber Waffen statt Lebensmittel kauft oder auch gar nicht daran interessiert ist, überhaupt etwas für die Bevölkerung zu tun, die auch noch rasend schnell wächst

Die Regierung in Addis Abeba ist derart abgebrüht, das nun mittlerweile aus den Grundnahrungsmitteln wie auch bei uns Biodiesel hergestellt wird. Das man von Biotreibstoffen nicht satt wird, musste man ja wohl auch schon hier einsehen, doch verstanden haben es wohl die wenigsten.
Es ist absolut unverständlich, das gerade in der vergangenen Woche von den USA und Großbritannien 90 Millionen Dollar Soforthilfe zugesagt werden, die Regierung in Addis Abeba nun verkündet, Ihre Rüstungsausgaben um 50 Millionen Dollar auf 400 Millionen Dollar zu erhöhen!

Der Regierung dort ist es nicht nur völlig egal, was mit den eigenen Landsleuten passiert, sondern sie schnorren überall Gelder zusammen um ihr Land militärisch aufzurüsten – und wir unterstützen das mit Spenden, die Karl-Heinz Böhm schon seit Jahrzehnten sammelt in der guten Annahme, damit den Menschen helfen zu können.

Damit soll nicht das Werk von Herrn Böhm in irgendeiner Weise schlecht geredet werden – ganz im Gegenteil, es ist eine Geste der Menschlichkeit, die Ihn dazu bewogen hat.

Doch das Problem ist schon deutlich länger bekannt und man muss sich die Frage stellen, warum man dort immer noch so große Geldbeträge zur Verfügung stellt, statt tatsächlich Helfer dort hinzuschicken, die vor Ort Hilfe leisten und effektive Landwirtschaft vermitteln. Brunnenbau und Bewässerungen bauen ist wichtiger als Waffen zu kaufen, die man nicht essen kann. Oder sollte es vielleicht Absicht sein, um dort einen Krisenherd zu schaffen, damit es nicht doch irgendwann weltweit zu Frieden kommen kann? Benötigt man diesen Krisenherd, um eigene Rüstungsbetriebe zu erhalten weil ganz sicher ist, dass genau dieses Geld für die Entwicklungshilfe wieder in die eigenen Kassen fließt?

Machen wir uns nichts vor, die Tatsachen sprechen wohl tatsächlich für diese Annahmen, womit es an der Zeit ist, dieses miese Spiel der macht mit den hungernden endlich zu beenden. Es wird Zeit, dass weltweit die Menschen aufstehen und sich nicht mit Propaganda gegen andere Menschen aufwiegeln lassen und Kriege führen, die nur einem Zweck dienen:

Die Reduzierung der Bevölkerung und dem vergrößern der Gewinne der Banken und der Regierungen. Die Menschen sind ihnen dabei nur Mittel zum Zweck – auch die Regierung in Addis Abeba – die haben das wohl nur noch nicht gemerkt, dass sie nur kleine, dumme Marionetten sind in dem schmutzigen Spiel.

© M.Reins


Sonntag, 15. Juni 2008

Das wahre Gesicht des Barack Obama

Sollte tatsächlich in den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen Obama als Präsident gewählt werden, wird es allem Anschein keine besonderen Veränderungen geben, denn die Bushpolitik bezüglich Israel / Iran wird wohl fortgesetzt werden.
Ein seltsames Spiel angesichts der Aussagen, die von Obama kamen und ganz und gar nicht in diese Richtung liefen.
Somit scheint es eigentlich nun völlig egal zu sein, wer Präsident wird, denn eines ist klar:
Irgendjemand hat sehr viel Einfluss und übt ihn auch aus, denn eine derartige Kehrtwende ist schon mehr als seltsam – es sei denn, auch Obama hat alle Menschen der USA nur an der Nase herumgeführt.
Seine erste Große Rede nach dem 04. Juni vor der größten Israel-Lobby der USA, AIPAC – America-Israel Public Affairs Committeemachte allen deutlich in welche Richtung Obama mit der USA laufen würde.
Wer immer noch glaubt, dass alles Zufall ist, soll noch weiter eines besseren belehrt werden.
Das es wohl bislang kein US-Präsident geschafft hat, eine Amtszeit ohne einen Krieg zu führen, hinter sich zu bringen, beweist Obama nun auch wieder Eindrucksvoll – auch wenn er noch nicht Präsident ist.

Hier einige Zeilen aus der Rede vor der AIPAC, wo Obama sich wohl etwas unglaubwürdig macht – zumindest vor denen, die etwas mehr nachdenken und nicht alles so hinnehmen wie es kommt:

... Ich möchte, dass sie wissen: heute spreche ich aus dem Herzen, als wahrer Freund Israels. Ich weiß: wenn ich zu AIPAC gehe, dann bin ich unter Freunden. Guten Freunden. Freunde, die sich wie ich verpflichtet fühlen, dafür einzutreten, dass die Bande zwischen den Vereinigten Staaten und Israel unzertrennlich sind, heute, morgen und für immer.

... mein Großonkel gehörte zur 89. Infanteriedivision – das waren die ersten Amerikaner, die ein Nazi-Konzentrationslager betraten. Sie befreiten Ohrdruf, einen Teil von Buchenwald, an einem Tag im April 1945. Die Schrecken dieses Lagers übersteigen unsere Vorstellungskraft. Zehntausende sind an Hunger, Folter, Krankheiten gestorben oder direkt ermordet worden – als Teil der Nazi-Tötungsmaschine, die 6 Millionen Menschen ermordete.“

Wir erinnern uns, dass sich Israel gar nicht über die vermutliche Präsidentschaft von Obama erfreuen konnte, weil er angeblich eine harte Gangart gegenüber Israel vertreten würde. Seltsam, das es sich so gewaltig verändert hat und die Meinung vorher komplett vom Tisch ist. Ist das die tatsächliche Einstellung von Obama und wurde er einfach „überzeugt“, das Israel ein Freund ist? Argumentationen können ja auch auf vielfältige Weise erfolgen – man muss eben als zukünftiger Präsident Autofahrten mit einem Cabrio durch Dallas unterlassen…
Das Obama Nazideutschland nennt, insbesondere die Konzentrationslager, wo Menschen durch Soldaten befreit erscheint zynisch, denn wenn man tagtäglich die Nachrichten durchblättert, was die Israelischen Soldaten mit Palästinensern machen, ist das wohl das schlechteste Beispiel überhaupt.

Die Israelis reden über Nazideutschland und den Kriegsverbrechen und begehen ein verbrechen nach dem anderen, doch sobald etwas gegen Israel gesagt wird, sind diejenigen Antisemiten! Das ist nicht nur Schwachsinn, sondern anscheinend auch das einzige Mittel um von eigenen Verbrechen abzulenken. Alleine in Deutschland ist es Gang und Gebe, das sich sofort der Zentralrat der Juden zu Wort meldet, wenn Ihrer Meinung nach etwas ja ganz und gar nicht in Ordnung ist – statt sich erst einmal deutlich zurück zu halten um im eigenen Land zu klären, was es zu klären gibt.
Wer andere beschuldigt, gegen Menschenrechte zu verstoßen, sollte sich lieber erst einmal selbst um die Einhaltung kümmern – und damit ist nicht nur Israel sondern auch Amerika gemeint! Von Guantanamo der Amerikaner überhaupt mal abgesehen, wo auch Menschen gefoltert, erniedrigt und getötet werden oder Sie für immer verschwinden können. Das ist also Amerika, die große Demokratie? Hier noch weitere 50 Artikel, die von den „heldenhaften Taten“ der Israelis berichten und jedem vernünftig denkendem Menschen übel werden muss, wenn aus Israel wieder einmal Stimmen kommen, die andere anklagen.
Was davon zu halten ist, das Obama mit Israel kuschelt, überlassen wir jedem selbst, doch schauen Sie einfach mal nach, wem die meisten Großbanken gehören, die überall Ihre Finger drin haben und die Welt durchaus kontrollieren. Vielleicht geht dem einen oder anderen tatsächlich mal ein Licht auf, was wirklich wünschenswert wäre…
Und wenn es Ihre Zeit zulässt und Ihr Interesse und Ihre Neugier dahingehend groß sind, lesen Sie doch mal über Helmut Kohl, unserem Alt-Bundeskanzler. Lesen Sie nicht seine Politische Geschichte – vielleicht noch das Schwarzbuch Helmut Kohl – sondern vielmehr die Geschichte seiner Familie. Dann wird Ihnen ein noch viel größeres Licht aufgehen. Und Sie werden sicher nicht besonders begeistert sein…oder einiges in völlig anderem Licht sehen, denn es sind unumstößliche Tatsachen, die dort Bände sprechen. Literatur gibt es mehr als genug dazu, doch scheint es wohl niemanden zu interessieren, ganz besonders nicht in der Politik selbst.

Diese ganzen Zusammenhänge miteinander verbunden ergeben dann ein ganz besonderes Bild – Obama oder Bush, Merkel oder Schröder… es kommt auf gleiche raus.
Was denken Sie denn wohl, warum sehr wenig in den offiziellen Medien über die Verbrechen der Israelis und Amerikaner veröffentlicht wird?

© M.Reins


Samstag, 14. Juni 2008

Vielen Dank an die Iren !

Hört man auf des Volkes Stimme, gibt es deutliche Unterschiede zu den Meinungen der Politik – und zwar mehr als klar.
Und das ist auch gut so, denn genau das macht eine Demokratie aus, wenn man Sie denn auch zulässt. Das dem nicht so ist, beweißt schon alleine die Tatsache, dass von 27 EU-Mitgliedsstaaten lediglich nur noch Irland den Volksentscheid erlaubte – wobei Erlauben schon fast wie ein Scherz klingen mag.
Schau man sich in den Medien um, gibt es doch sehr unterschiedliche Meinungen darüber, was letztendlich nun diese Ablehnung bringen wird.
Insbesondere die Schwarzmaler unter den Medien geben Töne von sich, die man eigentlich gar nicht glauben will, wobei sich gerade ein Land bzw. die Medien dort recht weit aus dem Fenster lehnen.

Die Rede ist von den Schweizern – hier vom Sender SF3, der gestern Abend in den Nachrichten schon seltsame Äußerungen von sich gab. Deren Meinung nach haben die Vertragsgegner schließlich nur Halbwahrheiten verbreitet und insbesondere die Britische Medienwelt hat die Iren deren Meinung nach aufgehetzt, den Vertrag abzulehnen.
Liebe Schweizer, man sollte sich grundsätzlich dann aus Dingen heraushalten, wenn man sich selbst nicht in der Situation befindet und selbst nicht einmal die Mitgliedschaft in der EU ist.
Die sonst so neutrale Schweiz sollte einfach den Ball etwas flacher halten, denn gerade Sie haben keinen Grund um den Mund so weit aufzureißen – immerhin könnte man die Schweizer nun als Sympathisanten der CIA bezeichnen, oder auch als Handlanger.
Immerhin haben Sie Unterlagen vernichtet, die man hätte nicht so ohne weiteres vernichten dürfen, doch hieran erkennt man die Verbindungen der „neutralen“ Schweiz – die auch schon im 2. Weltkrieg dafür sorgten, das Kriegsverbrecher aus Deutschland verschwinden konnten.

Also schön ruhig bleiben in der Schweiz und den eigenen Dreck vor der Haustür entfernen.

Der Stern meldet in üblicher reißerischer Manier von einem schwarzen Tag für die EU und haben wahrscheinlich gar nicht begriffen, das es lediglich um den Vertrag geht, der uns EU-Bürgern das Genick gebrochen hätte.
Die EU hat dem Bürgern nichts, aber auch gar nichts gebracht – oder ist es ein Wahnsinns Fortschritt, weil man jetzt innerhalb der EU-Zone keine Wechselgebühren mehr hat?
In dem einen oder anderen Forum werden solche Nichtigkeiten tatsächlich als Vorteil gesehen und dabei vergessen, das die Industrie und die Banken lediglich die großen Gewinner sind, und sicherlich nicht der einzelne Bürger.
In Europa insgesamt werden Lebensmittel ständig teurer, Arbeit immer weniger, dafür die Reichen immer reicher.
Und dann wundert man sich in der Politik, dass wir uns wehren, weil der Vertrag uns noch weiter einschränkt?
Liebe Regierungschefs, wie Naiv muss man als Politiker eigentlich sein um anzunehmen, dass wir uns noch länger veralbern lassen?
Und wenn man sich die Befürworter des Vertrages anhört weiß man ganz genau, dass sie entweder gar nichts vom Vertrag verstanden geschweige denn gelesenen haben oder einfach von einigen Seiten zur Stimmungsmache losgeschickt werden, um Unruhe zu stiften
Letztendlich ist es egal, denn in Deutschland ist es wohl mehr als offensichtlich, dass der Vertrag von den Deutschen deutlich abgelehnt werden würde.
Solange der Vertrag vorsieht, die Rüstungsausgaben deutlich zu erhöhen – nämlich um bis zu 30% des derzeitigen Etats – und man Kriege ohne Zustimmung der UN führen kann, ist es einfach nicht hinnehmbar.
Ich will das nicht, mein Nachbar auch nicht - wer dann?
Solange Deutsches Recht nichts mehr wert ist, weil EU-Recht höherwertig sein soll, ist ein solcher Vertrag nicht hinnehmbar.
Machen wir uns nichts vor, die Iren haben uns vor Veränderungen bewahrt, in dem das Szenario aus dem Buch „1984“ wie ein Märchen aus 1001 Nacht wirken muss.
Wie die Financial Times Deutschland
vermeldet „Das Entsetzen auf dem Kontinent ist groß, an dem Vertrag wollen die meisten aber festhalten - unter anderem Angela Merkel.Wer sagt das? Wer ist entsetzt und wer hat Panik in den Augen? Die Politiker, nicht die EU-Bürger! Und immer noch sind die Bürger in der Mehrheit und sollten Entscheiden – zumindest bei derartig einschneidenden Verträgen.
Wie es auch schon bei der Einführung des Euro hätte geschehen müssen. Doch wenn man über unsere Köpfe hinweg entscheidet muss man sich nicht über Reaktionen wundern, die nicht so ins politische Konzept passen.

© M.Reins

Eine geringe Auswahl an Gründen, die deutlich gegen den Vertrag als solches sprechen und ganz sicher zu Recht von den Irischen Bürgern abgelehnt wurde.


Henry Nitzsche mit guten Argumenten gegen den Vertrag von Lissabon

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Professor Schachtschneider zur Todesstrafe in der EU

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Professor Schachtschneider weiter mit dem Thema Politische Desinformation


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Wer sich noch mehr dazu ansehen möchte, kann das bei Youtube tun, denn es stehen einige Filme zur Auswahl zur Verfügung.

Donnerstag, 12. Juni 2008

Gesetzesentwürfe gegen übermäßig hohe Gewinne der Ölindustrie werden blockiert oder abgewiesen


Auch wenn hier im Grunde genommen wenig über Amerika berichtet werden sollte - wo wir genügend eigene Probleme in Deutschland haben - soll einmal gezeigt werden, wie geichgültig wir alle doch den regierenden wirklich sind.

Was schon viele Stimmen seit längerem sagen und behauptet haben, scheint wohl doch die ungeliebte Wahrheit zu sein, denn die USA machen gerade wieder vor, was man von Gesetzen hält, die den Reichen das Geld nimmt oder die Kassen nicht mehr so klingeln lässt.
Die Demokratische Partei hatte einen Vorschlag gemacht, den Ölkonzernen die Steuervorteile zu streichen, die immerhin innerhalb 10 Jahren 16 Milliarden US Dollar zusammenbringen.
Damit hätte man sich um eigene Energiegewinnung kümmern können, um sich unabhängiger zu machen.
Die großen in den USA angesiedelten Ölkonzerne haben alleine schon im ersten Quartal 36 Milliarden US-Dollar Gewinn gemacht!
Warum also noch Subventionen zahlen?
Damit sich noch mehr am Ölgeschäft beteiligte Politiker die Taschen füllen können?
Unglaublich, wie egal den Politikern tatsächlich die eigenen Landsleute sind um Ihre eigene Gier zu befriedigen.
Warten wir doch einfach mal ab, was unsere Regierung noch so zu bieten hat und sich einfallen lässt, um uns in Deutschland weiter zu schröpfen.


© M.Reins

Mittwoch, 11. Juni 2008

Novartis im Rampenlicht der Öffentlichkeit

Es gibt immer wieder Unternehmen, die von sich reden machen. Und auch jetzt hat es wieder einmal ein Pharmariese geschafft, sich in die Medien zu bringen und eigentlich wieder mal mit ein und derselben Geschichte – nämlich eine Art der Bestechung.

Man hat den Ärzten wieder einmal Geld in die Taschen geschoben, ein paar lustige Reisen bezahlt und Sie richtig schön geschmiert.
Wer aber ist denn Novartis eigentlich, von dem man eigentlich nie etwas hörte?
Ganz einfach, diese Unternehmung gibt es schon seit sehr langer Zeit mit Hauptsitz in der Schweiz und hieß früher nur “Ciba Geigy“.
Im Grunde genommen wurden nur die Firmen Ciba und Geigy plus Sandoz zusammengetan, um den heute viert größten Pharmakonzern zu schaffen.
Wer ein wenig recherchiert, wir über alle genannten Unternehmen interessantes finden können.
Machen wir uns also keine weiteren Sorgen, denn auch in Zukunft werden Unternehmen wie diese Pharmariesen immer nur dann in den Medien auftauchen, wenn es wieder einmal mehr um Bestechung von Ärzten oder Apothekern geht – zum Nachteil derer, die ehrlich sind und nicht so geldgierig wie Ihre Kollegen.

Noch vor nicht allzu langer Zeit gab es doch erst genug von Ratiofarm zu lesen…erinnern Sie sich?


© M.Reins

Donnerstag, 5. Juni 2008

Es müßte keine Lebensmittelknappheit und kein Hunger auf der Welt geben...

...wenn da nicht große Unternehmen wären, die ein ganz besonderes Interesse daran hätten, den Hunger auf der Welt mehr oder minder kontrollieren zu können.

Zur Firma Monsanto gab es ja schon hier zum ASPARTAM und SACHARIN ausreichende Artikel und Informationen, wobei ja auch ein Aspekt angesprochen wurde, der wirklich weitere Überlegungen wert ist.
Monsanto als Hersteller von genmanipulitertem Getreide hat sich sehr gut im Geschäft etabliert, denn Ihre Getreidesorten haben eine Pferdefuß:

Dieses Getreide hat nur unfruchtbare Nachkommen. Wer also Essen möchte, muß Saatgut nachkaufen - und nicht wie zur guten Alten Zeit etwas der Ernte zurücklegen, um Saatgut zu haben.
Eien Abhängigkeit ist somit hergestellt. Aber nicht nur das, denn die Meldungen häufen sich, das genmanipulierte Lebensmittel auch nicht unbedingt der Gesundheit zuträglich sind.

Aber der größte Hammer überhaupt ist die Tatsache, das man die Probleme mit dem Hunger auf der Welt sehr einfach abstellen könnte, doch hier hat der Schweizer Chemieriese Ciba-Geigy , der heute NOVARTIS heißt, mit einem angemeldeten Patent einen Riegel vorgeschoben.

Dazu habe ich einen Filmbericht gefunden, der sehr gut darüber informiert. In den 80er Jahren wurde in den Medien mal sehr kurz und knapp darüber berichtet, aber es war sehr schnell stumm geworden.
Heute wissen wir ja auch warum es so ist...
Der Urzeit-Code ist etwas, was man nicht teilen oder am besten gar nicht öffentlich machen will- es droht nämlich dann ein drastischer Gewinnausfall. Immerhin werden Dünger und Pestizide nicht mehr benötigt!
Das ist doch wohl Grund genug, oder? Und wenn man ein wenig herumschnüffelt, wird man sicherlich auch noch Zusammenhänge zwischen beiden genannten Unternehmen finden können - beide verfolgen ja höchst erfolgreich das gleiche Ziel.

video

Sollte der Film hier nicht laufen, bitte alternativ hier ansehen

© M.Reins

Mittwoch, 4. Juni 2008

Wer andern eine Grube gräbt…


Vor nicht allzu langer Zeit kam der Vorwurf, das Gregor Gysi als Rechtsanwalt in der ehemaligen DDR für die Stasi gearbeitet haben soll.
Das es sich hierbei ganz offensichtlich um eine Wahltaktik handelte, sollte man wohl schnell gemerkt haben.
Denn immerhin geht die Diskussion in Berlin bei den Parteien und in den Medien in die x-te Runde, wer mit wem und warum, aber ganz sicher sei die Linke nicht Regierungsfähig.
Interessant ist diese Aussage schon alleine deshalb, weil bislang doch in aller Regelmäßigkeit Forderungen mit Sinn, die von den Linken kamen als Unsinn abgetan wurde – und später als eigene Idee verkauft wurden – Beispiel Steuerentlastung, das gerade in der Diskussion aufkam.
Aber egal, man lässt sich ja nicht niedermachen bei den Linken, und dann kam eben diese Sache mit Gregor Gysi, der allen eigentlich nur ein Dorn im Auge zu sein scheint, weil er genau das sagt, was die Bevölkerung denkt.
Und weil die so genannten Volksparteien die Menschen nur über den Tisch gezogen haben und Wahlversprechen wie üblich nicht eingehalten haben, werden Sie nun zickig und versuchen mit aller Gewalt, die Linke schlecht zu machen – wo auch immer und wie auch immer.

Doch was stört es die Deutsche Eiche, wenn sich ein Wildschwein an Ihr die Schwarte schrubbt…

Jedoch nun hat sich gerade die Front ziemlich verändert und könnte das Ende der Ära Merkel bedeuten, wenn sich die Vorwürfe gegen Sie als richtig herausstellen sollten.
Wenn man diese ganze Sache verfolgt, könnte man schon darauf kommen, das Frau Merkel zu Recht in verdacht geraten ist, für die DDR Staatssicherheit gearbeitet zu haben.
Ein WDR Team hat bei Recherchen Fotos gefunden, auf der wohl auf einem Foto die junge Frau Merkel zu erkennen ist und wohl an der Bespitzelung des
Robert Havemann beteiligt war.
Frau Merkel hat untersagt, das Bild im Zusammenhang mit einer Reportage zu veröffentlichen, was doch sehr schade ist, denn hätte Sie nichts zu verbergen, könnte es doch veröffentlicht werden.
Oder ist es vielleicht so, dass sich andere ehemalige DDR Bürger an Sie erinnern könnten und noch mehr Dreck ans Tageslicht kommt?
Sollte dem so sein, muss Sie umgehend aus dem Amt und vor Gericht gestellt werden.
Wer sich die Geschichte von Angela Merkel anschaut, muss schon dabei stutzig werden, denn es gibt ziemliche Ungereimtheiten in Ihrem Lebenslauf.
Hier ein Textauszug der Seite www.911video.de

Nur sehr verhalten wird jedoch zu Fragen über die Vergangenheit von Angela Merkel berichtet. Und das, obwohl man weiß, dass besonders Kinder von Pfarrern in der DDR häufig Repressalien ausgesetzt waren und bisweilen nicht einmal zum Abitur oder Studium zugelassen wurden. Die wenigsten DDR-Pfarrerskinder waren Mitglied bei den Jungen Pionieren und in der Freien Deutschen Jugend wie Angela Merkel und haben dort Leitungsfunktionen übernommen und unüblich war es auch, dass Pfarrer über zwei Fahrzeuge (Dienst- und Privatwagen) verfügten. Frau Merkel arbeitete zwischen 1978 - 1990 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Physikalische Chemie der Akademie der Wissenschaften Berlin und wurde Funktionärin für Agitation und Propaganda in der FDJ-Leitung, sowie FDJ-Sekretärin, d.h. Leiterin der dortigen FDJ-Gruppe.

Angela Merkels Vater Horst Kasner, in Templin auch der „rote Kasner” genannt, hatte Sympathie für sozialistische Ideale. Frühzeitig und überzeugt trat er für die Kirche im Sozialismus ein. Er gehörte später zur Leitung des Weißenseer Kreises, der als staatsnah und linkselitär galt. Im Gegensatz zu den meisten DDR-Bürgern konnte Kasner bereits vor dem Rentenalter in „nichtsozialistische“ Länder reisen, sogar in die USA.

Machen wir uns nichts vor, Frau Merkel hat wahrscheinlich mehr Dreck am Stecken als viele meinen. Es sollten laute Forderungen nach einer offiziellen Untersuchung folgen, um diese Sache hinreichend aufzuklären, wobei auch die Stasiakte Merkel und auch Kohl offen gelegt werden sollte. Danach

Interessant ist auch die unumstößliche Tatsache, das Frau Merkel weder die Jugendweihe, noch eine Mitgliedschaft in der SED und zu guter letzt noch als Pfarrerstochter Sekretärin für Agitation und Propaganda in der FDJ wurde. Sie war dafür verantwortlich, den Nachwuchs auf die Ideologische Line zu bringen - wobei man innerhalb der ehemaligen DDR bei der Besetzung solcher Posten sehr vorsichtig war. Das bedeutet nichts anderes, als das es nur von absolut zuverlässigen und linientreuen Bürgern der DDR besetzt wurde.
Warten wir gespannt ob, ob die Birthler Behörde - zuständig für Stasiakten und deren Auswertung, sich bei Frau Merkel ebenso ins Zeug legt, wie Sie es regelmäßig bei der Zuarbeit für die CDU und SPD macht, wenn es darum geht die Linken in Misskredit zu bringen.
Wir haben schon seit Anbeginn der Bundesrepublik Deutschland Verbrecher in der Regierung gehabt, das sollte beizeiten aufhören. Fangen wir also an.

© M.Reins


Wenn es nicht so ernst wäre, müsste man laut lachen


Der Wahn des Überwachens und der angeblichen Terrorangst nimmt so langsam aber sicher sehr merkwürdige Formen an – das haben die Briten nun unter Beweis gestellt.

Ein Fluggast, der von London aus auf dem Weg nach Düsseldorf war, musste ein „gefährliches T- Shirt“ unter Androhung der Festnahme wechseln.
Aber was bitte ist ein „gefährliches“ T-Shirt werden Sie fragen, und das natürlich zu Recht.
Was macht ein T-Shirt denn so wahnsinnig gefährlich, das man es ausziehen muss, es aber trotzdem mitnehmen darf – es aber doch gefährlich ist?
Wie sagte schon Obelix so treffend: Die spinnen, die Briten...

© M.Reins


Versprechen? Welche Versprechen?

Es ist nicht zu fassen: Als die Russpartikelfilter in Dieselfahrzeuge eingebaut wurden, fand man etwas später heraus, das Filter der Firmen GAT, Bosal oder Tenneco überhaupt keine Wirkung zeigten, weil Sie von Anfang an nicht funktionierten.

Nun haben diese genannten Firmen Anträge für neue Zulassung gestellt, doch bisher ohne Erfolg, denn
„Es liegt noch kein positives Prüfgutachten vor.“
So wenigstens die Aussage vom Sprecher des Kraftfahrtbundesamt(KBA).
Des Weiteren gibt es für die Russpartikelfilter der genannten Firmen noch keinen Ersatz, somit sind betroffene Autofahrer ziemlich in die Enge getrieben, denn es kommt immer noch dicker.
Das KBA hat nämlich 45.000 Fahrzeugbesitzer aufgefordert, die Russpartikelfilter endlich gegen funktionierende auszutauschen, weil ansonsten Ihre steuerlichen Vorteile entfallen.
Zwar wurde versprochen, auf Kulanz neue Filtersysteme einzubauen – wobei Kulanz wohl mehr ein Witz gewesen sein sollte, oder?!
Schon eine seltsame Art mit den Autofahrern umgegangen wird, die niemals einen defekten Filter verlangten – die im Übrigen selbst vom KBA geprüft und zugelassen wurden.
Und nun hat der Autofahrer wieder die große Arschkarte in Gold gezogen – wie immer, wenn andere Mist machen und nicht zugeben können, dass der Autofahrer wohl kaum die Schuld trägt.

Doch wo bleiben die Stimmen der Autofahrervertretung - des ADAC ???

Wenn man die schon mal braucht...

© M.Reins

Dienstag, 3. Juni 2008

Deutsche! Nehmt Euch ein Bespiel an den Franzosen!

Die Franzosen waren schon immer ein symphatisches Volk, die eigentlich immer die Ruhe weg haben und zu leben wissen.
Nur eines darf man mit einem Franzosen nicht machen – Ihn ärgern, indem man Ihm die Lebensgrundlage zu entziehen versucht!
Wer das trotzdem tut, wird sich damit abfinden müssen, dass sich alle Franzosen zusammentun und rebellieren.
Und genau das ist in Frankreich wieder einmal passiert, denn die Franzosen sorgen gerade wieder einmal für Aufregung.
Wie auch in Deutschland ist der Ölpreis / Treibstoffpreis ins unermessliche gestiegen, doch haben die Taxifahrer, Landwirte und LKW-Fahrer nun endgültig die Nase voll und haben nicht nur Blockaden aufgebaut sondern auch einen Teil der Pariser Autobahn lahm gelegt um das Pariser Geschäftsviertel lahm zu legen und den Ölkonzern TOTAL zu blockieren.
Aber das war ja noch lange nicht alles, denn wenn Franzosen so richtig in Fahrt gebracht werden, geht’s richtig rund.
Das hat man auch in insgesamt 8 Finanzämtern und Rathäusern bemerkt, die einfach von den Protestierenden zugemauert wurden.
Das könnte hier ebenso gehen, wenn man hier nicht so viel Angst hätte, eine Anzeige zu bekommen statt sich für seine Sache einzusetzen.
Ein bisschen mehr Mut und Rückgrad würde den Deutschen mal wieder richtig gut stehen, um auch im Ausland nicht nur wahrgenommen, sondern auch ernst genommen zu werden.
Unsere Landwirte haben es schon vorgemacht! Nun sind auch wir dran, etwas zu tun.
Ob nun Tankstellen blockiert werden, Öllager oder sonst was. Es wird Wirkung zeigen und ein Zeichen setzen, denn wenn wir nichts tun, wird man es immer weiter so treiben und uns das Blut aussaugen!


© M.Reins

Unterstützen wir die Iren bei Ihrem Vorhaben

Wie uns allen hoffentlich bewusst wurde, hat der so genannte EU-Vertrag nicht viel Gutes in sich und wurde durch einige Länder abgeschmettert, weil man dort die Bevölkerung befragt hat – eine Volksabstimmung gemacht hat.
In Deutschland und in einigen anderen Ländern hat man das erfolgreich verhindert, indem es sozusagen eine Interne Abstimmung in der Politik blieb und natürlich angenommen wurde.
Nun ist es wieder so weit, das Irland eine Abstimmung startet und nun dringend unser aller Unterstützung benötigt!

Wenn die Irische Bevölkerung sieht, das auch andere Menschen in anderen
EU- Ländern NEIN zu dem Lissabonner Vertrag – wie der EU-Vertrag nun heißt – sagt, werden Sie sicherlich mutig an die Sache herangehen und auch wieder nein sagen, wie schon 2001.
In Europa, und ganz besonders in Deutschland, hat man viel zu viel Angst in der Politik vor dem gemeinen Wähler, der sehr wohl eine eigene Meinung hat und politisch informiert ist.
Und genau das muss endlich diesen Politikern in den Regierungen und in Brüssel deutlich gemacht werden!
WIR sind die Auftraggeber der Politiker und wir nicht die Lakaien für die Politiker, das muss endlich deutlich werden.
Unterstützen wir also die Iren mit einer gestarteten

PETITION


Schon jetzt vielen Dank an alle, die dazu beitragen, das irische Volk moralisch zu unterstützen.

Das würde uns bevorstehen:


EU-Recht steht über dem Grundgesetz
Solidaritäsklausel
Gemeinsame "Sicherheitspolitik"
Europäischer Bundesstaat
Neoliberalismus pur
Militarisierung
Überwachungsstaat
Entdemokratisierung

Vereinfachtes Änderungsverfahren
Europäische Armee

Also nicht lange nachdenken, sondern handeln!

Verbreiten Sie diese Nachricht so viel und so oft

Sie nur können.



© M.Reins


Immer mehr Schulden durch den Staat

Vor nicht allzu langer Zeit sprach Roland Koch noch ganz großspurig davon, einen Plan zu haben, wie die Schulden der Bundesrepublik Deutschland bis zum Jahre 2065 beseitigt sind.
Das so etwas gar nicht möglich sein kann, hat der liebe Herr Koch gar nicht so schnell begriffen, denn mit Zins und Zinseszins rauscht der Schuldenberg unaufhaltsam nach oben.
Jetzt taucht gerade die Meldung auf, das die Schulen von Bund, Ländern und Gemeinden im vergangenen Jahr nochmals um 0,5% gestiegen sind.
Aber was sind schon 0,5% könnte man nun sagen – allerdings bei solchen Summen sind es schon mächtige Beträge, die sich da zusammenfinden.
Jetzt haben wir schon mehr als 1,5 Billionen Euro Schulden, die der Herr Koch abbauen wollte und gerade mal in der Lage wäre, die Zinsen zu tilgen, aber niemals den Grundstock der schulden.
Schade dass man immer nur versucht, uns auf den Arm zu nehmen um Stimmen zu bekommen, weil der eine oder andere das Gerede immer noch für die Wahrheit hält.

Für wie dumm hält man uns eigentlich?


© M.Reins


Montag, 2. Juni 2008

Nach 10 Jahren ist der Euro immer noch der Teuro

Statistiker und Politiker haben schon immer in Bezug zum Euro behauptet, das wir alle gemeinsam nur glauben, das der Euro alles teurer machte.
Man wollte und will uns immer noch erzählen, dass der Euro DIE Währung ist und für stabile Preise steht – und sogar deutlich besser ist als der US-Dollar, der ja ständig fällt.
Klar fällt der Dollar, keine Frage, aber jeder andere Währung auf der Welt steigt – nicht nur der Euro.
Und nun wird wieder nach altem bekannten Muster zum „10 jährigen Geburtstag“ des Euro von der EZB (Europäische Zentral Bank) der Euro hoch gelobt.
Und mal ganz ehrlich, wer von Ihnen hat durch den Euro den Lebensstandart denn erhöhen können, wer hat bei Lebensmitteln keine Preiserhöhung spüren können?
Wohl keine, denke ich, denn die Preise haben sich in den vergangenen Jahren so dramatisch erhöht, das es schon zynisch ist, uns zu erklären das Elektrogeräte doch deutlich billiger geworden sind und überhaupt, sind viel Dinge deutlich günstiger geworden.
Das dumme an diesen „günstigen Produkten“ ist allerdings, dass man sich davon nicht ernähren kann, oder haben Sie Lust auf DVD-Salat mit einem Stück von Ikea-Regal Sören?
Na gut, Ballaststoffe satt aber doch ohne wirklichen Nährwert.
Hätte man Ihnen früher im Cafe versucht, gut 5,- DM für einen Kaffee abzunehmen, wären Sie doch sicher an die Decke gegangen, oder?
Und warum heute nicht, wenn Sie 2,00 – 2,50 Euro dafür zahlen müssen – haben Sie sich schon daran gewöhnt?
Gerade die Grundsätzlichen Dinge wie lebensmittel und Bekleidung, Treibstoffe usw. sind nicht nur einfach mal etwas teurer geworden, sondern haben sich im Preis vervielfacht.
Und als ob es nicht reichen würde, dass der Euro uns fertig macht, treiben Spekulanten mit Lebensmitteln und Treibstoffen noch Ihr böses Spiel, um sich nochmals einen kleinen Goldschatz anzulegen, weil Sie einfach geldgierig sind.
Und alles auf unsere Kosten.
Fragt sich nur, wie lange Deutschland noch braucht, um aus dem Dornröschenschlaf aufzuwachen, damit sich die Bevölkerung endlich wehrt und das Spielchen nicht mehr mitspielt.
Nicht umsonst hat man verhindern können, dass es zum Euro keine Volksabstimmung gab.
Und wer sich erinnert: Die Engländer waren unter anderem diejenigen, die den Euro schnell in Europa einführen wollten, haben aber ihr englisches ₤ behalten…warum wohl?!


© M.Reins