Mittwoch, 16. Februar 2011

Gefährliche Psychopharmaka

Die Pharmaindustrie macht insgesamt ein Geschäft über 330 Milliarden US $ mit Psychopharmaka, wobei man sich sehr darüber im Klaren ist, das es bislang keinen Heilungserfolg zu vermelden gibt.
Jahr für Jahr sterben schätzungsweise 42.000 Menschen an den Folgen der Einnahme von Psychopharmaka, denn hier geht es darum das selbst Psychiater nicht in der Lage sind, mentale Störungen zu heilen sind, wie sie selbst zugeben.
Anders ausgedrückt gibt es eine 99% ige Versagensrate!!!
Einmal von der Tatsache abgesehen, das wirklich sehr viel Geld damit verdient wird, macht Psychopharmaka abhängig und kann ganz sicher nicht heilen. Es dient lediglich der Ruhigstellung, aber hat ganz sicher nichts damit zu tun das Symptome behandelt werden.

Nicht umsonst steht in den Beipackzetteln der Satz: "Bei Risiken oder Nebenwirkungen fragen sie Ihren Arzt oder Apotheker".
Ist einer von beiden mehr daran interessiert, sich Bonuszahlungen der Industrie einzustecken, ist jeder Frage nach Risiken und Nebenwirkungen völlig zwecklos.

Eine spezielle Dokumentation die die beunruhigende Wahrheit über die sich häufenden tödlichen Amokläufe in Familien, Schulen und in der Öffentlichkeit, von Leuten, die nachweislich ihnen verschriebene psychiatrische Drogen einnahmen!

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Quelle:

Hier die Dokumentation, die sich jeder anschauen sollte - besonders diejenigen die Betroffen sind oder deren Angehörige.


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Kommentare:

marc us köllle hat gesagt…

Da wird einem ja angst und bange,zu mal wir das zeug täglich bei bewohnern einsetzen.

Christian Alexander Tietgen hat gesagt…

Psychopharmaka allein sind meist nicht wirksam. Aber in Verbindung mit Psychotherapie sind sie durchaus wirksam.

General-Investigation hat gesagt…

Da muß ich dir leider widersprechen, Alexander.
In der Psychiatrie hat es nicht einen einzigen dokumentierten Fall von Heilung gegeben, denn mit diesen Medikamenten werden die Patienten lediglich still gelegt und kommen in eine Medikamentenabhängigkeit.
Das sagen selbst Psychiater und handeln demnach fahrlässig, was den Umgang mit diesen Medikamenten angeht.
Und das darf nicht sein, auf keinen Fall.

Anonym hat gesagt…

@ Christian Alexander Tietgen

Die Aussage,das Psychopharmaka in Verbindung mit einer Psychotherapie Wirkung zeigt, ist kaum möglich.
Zum einen hat das Medikament schon Schaden genug angerichtet oder richtet weiteren Schaden an und im weiteren würde dann eine Therapie die gleichen Erfolge erzielen, weil eben diese Medikamente auf die "Krankheit" keine Wirkung zeigt.
Ein einfaches Beispiel dafür ist ein Medikament das sehr häufig gegen Epilepsie gegeben wird, aber nicht nur eine ganze reihe Nebenwirkungen hat, sondern sogar die Anfallshäufigkeit verstärken kann.
Dazu fehlen auch tatsächlich Studien die den wissenschaftlichen beweise erbringen können, das eine Wirkung erzielt wird.
Stellt sich zwangsläufig die Frage wer nun für die Zulassung verantwortlich ist, zumal dort schon die medizinische Wirkung nachgewiesen werden muß.
Müssen wir unter Umständen schon von Datenfälschungen ausgehen, um diese Medikamente auf den Markt zu bringen?
Eine Bemerkung einer mir bekannten Apothekerin hat mich einmal sehr hellhörig werden lassen - sie hatte derzeit ihr Studium beendet und war sozusagen auf dem neusten Stand: " Würde Aspirin heute eine Neuzulassung benötigen, gäbe es dieses Medikament nicht mehr".
Das sagt doch eigentlich schon alles.
Die viel beschworene Medikamentensicherheit besteht wohl eher in der Phantasie (unseres) des Herrn Rösler.

Apollon hat gesagt…

Hallo !
Kann du DAS belegen ?
""In der Psychiatrie hat es nicht einen einzigen dokumentierten Fall von Heilung gegeben, denn mit diesen Medikamenten werden die Patienten lediglich still gelegt und kommen in eine Medikamentenabhängigkeit.
Das sagen selbst Psychiater""
=> waere in meinem Fall sehr wichtig, da man mich als " querulant" also OHNE ersichtlichen Grund, lach, zwangsmedikamentiert hat und ich die KZ aerztin gerne anzeigen wuerde

Danke

General-Investigation hat gesagt…

@ Apollon

Diese Aussage wird in dem Filmbeitrag gemacht und ist vermutlich als Beweis in der Form nicht vorzubringen - selbst wenn es dir ein Mediziner unter vier Augen bestätigen würde, würde er sicher nie gegen Kollegen aussagen.
Diese Geschichte könnte man vermutlich nur dann durchsetzen wenn es Wissenschaftliche Beweise in der Form gibt, das unabhängige Untersuchende das ganze nachweisen.
Und da ist schon der haken an der ganzen Sache: Wer in der Wissenschaft ist unabhängig und würde das tatsächlich tun, wer hat das Geld um diese Forschungen zu bezahlen udn wer verhindert das man diese Wissenschaftler nicht kauft?
Ich würde Dir gerne etwas schriftliches zukommen lassen, was die da weiter helfen könnte, aber in deinem Fall wirst Du wohl schlicht und einfach die Medikamente verweigern müssen - wie man das macht ist dann der Phantasie überlassen...
Sollte ich etwas finden bekommst Du Nachricht, versprochen.