Dienstag, 22. März 2011

Das Nein von Deutschland zum Militäreinsatz und einer bitteren Wahrheit der US - Kriegsplanungen

In den vergangenen Tagen gab es gewaltige Diskussionen über die Verweigerung der Bundesregierung, nicht am Feldzug gegen Libyen teilzunehmen. Die einen halten Deutschland für einen Feigling, während andere strickt gegen einen Einsatz dort sind.
Man kann nun über diesen Einsatz in Libyen denken wie man will, doch scheint es in Deutschland eher eine andere Absicht zu verfolgen als es im ersten Augenblick erscheint.
Frau Merkel und Herr Westerwelle scheinen sich doch sehr an Gerhard Schröder zu erinnern, der mit der Absage an die NATO und insbesondere an die Amerikaner eine Militärische Beteiligung ablehnte und damit wie vermutet, Wählerstimmen köderte.
Leider ist es nun einmal so das unsere Politiker alles , was sie machen, sehr gut überdenken um möglichst viel für sich selber herausholen. In diesem Fall ist es leider nicht viel anderes, denn es ist ihnen doch allen ziemlich egal was mit den Menschen dort passiert. Wäre man ernsthaft daran interessiert dort Frieden zu schaffen, Gaddafi abzusetzen und eine neue Regierung zu schaffen, wäre man wohl kaum so langsam an die Sache heran gegangen.
Wie dem auch sei, eine andere Sache macht das ganze noch ein wenig heikler, besonders dann wenn sich Vermutungen bestätigen, die zu allem auch noch von einem Vier-Sterne-General a.D. der US Armee in einem Interview bestätigt werden.

Amerika ist regelmäßig an Kriegen beteiligt, böse Zungen behaupten sogar sie würden sie regelrecht anzetteln, um irgendwo militärische einzugreifen zu können. Ein Interview mit dem 4-Sterne-General Wesley Clark scheint das ganze nochmals deutlich zu unterstreichen.
Es ist schon ziemlich krass was der General dort sagt, denn wie es scheint, werden Kriege schon sehr lange im Voraus geplant - ohne wirklich triftigen Grund.

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So werden viele Kriege in einem ganz anderem Licht zu betrachten sein, auch werden verschiedene Vorkommnis in anderem Blickwinkel Betracht werden müssen.
Ganz besonders die sogenannten Anschläge müssen zwangsläufig nicht nur neu bewertet werden, sondern es müssen auch die regierungsfreundlichen Gutachter aussortiert werden, um eine neutrale Bewertung möglich zu machen.
Ganz besonders muß man sich mit den Anschlägen vom 11.September 2001 beschäftigen, die nun ein völlig anderes Bild hinterlassen müssen.

Was man wohl noch alles geplant hat um die Weltherrschaft an sich zu reisen und sich andere Völker Untertan zu machen. Klar werden sollte dann jedenfalls, das die US Regierungen nach und nach gerade die Länder einnehmen will, die Öl besitzen um damit weitere Ressourcen in die Hände zu bekommen.
Und wenn man alles vereinnahmt hat, was dann?
Sind dann die Handlanger dran, die diese Regierungen nie gehindert haben das zu tun was sie gerade tun? Man sollte dringend damit rechnen.

Dazu passte das gerade von mir entdeckte noch sehr gut.

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Ein wenig Boshaftigkeit schadet nicht...

Doch es gibt auch von anderer Seite etwas zu sagen - nämlich von den Soldaten selbst, die im Einsatz viel erlebt haben. Und die Aussagen decken sich öfter als man es vermuten möchte.
Und somit schließt sich der Kreis, ob man es will oder nicht.

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