Samstag, 26. März 2011

Schutz für Straftäter in Uniform

Wie überall, gibt es auch bei der Polizei schwarze Schafe, die bei Demonstrationen schon mal gerne von ihren Schlagstöcken Gebrauch machen, jedoch damit deutlich über das Ziel hinaus schießen.
Man ist sich wohl einig darüber, das solche Polizeibeamte nichts bei der Polizei zu suchen haben - charakterlich nicht geeignet sind, um das ganze einmal formal auszudrücken.
Stuttgart 21 hat deutlich gezeigt, das es Polizeibeamte gibt die dort wohl ihren Frust ausleben und merkwürdigerweise keine Ermittlungen folgen, weil ein Täter schließlich nicht identifiziert werden kann.
Schaut man sich so bei den Polizeien um weigern sich lediglich Deutschland und Österreich, ihre Beamten mit Namensschildern auszustatten, um bei Straftaten durch die Beamten jene heraus zu ziehen und zu bestrafen, die entsprechend aufgefallen sind. Natürlich wird keine Beamter gegen einen andern aussagen, doch das ist lediglich falsch verstandener Copsgeist, der als Beihilfe zu bewerten ist und somit auch der Strafverfolgung unterliegt.

Natürlich haben wir auch Polizeibeamte, die Ihre Arbeit anständig machen, hilfsbereit und freundlich sind und mit denen man sich unterhalten kann, denn auch sie haben eine Meinung bei Demonstrationen, nur leider müssen sie vielfach auf der anderen Seite teilnehmen, auch wenn sie gerne die Meinung der Demonstranten vertreten würden.

Doch rechtfertigt es nicht das Versäumnis des Gesetzgebers, Polizisten für jeden sichtbar und erkennbar mit einem Namensschild zu versehen, um jeden Zweifel auszuräumen, wenn es um Straftaten oder Beteiligungen /Beihilfe geht. Nicht nur das sich die Bundesregierung unglaubwürdig macht, sondern der gesamte Justizapparat. Aber es wirft auch ein sehr schlechtes Licht auf die Beamten, die sich wirklich vernünftig verhalten und eine Demonstration wirklich entschärfen wollen, um es nicht unnötig eskalieren zu lassen.
Aber darüber machen sich einige Schwarze Schafe ja nun gar keine Gedanken, wozu auch.

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Quelle


Noch einmal zur Erinnerung an die freundlichsten Mitarbeiter der Polizei, die in diesem Fall am 30.09.2010 in Stuttgart tätig waren.

Im folgenden Video wird ein Polizeibeamter ab 1:29 gezeigt, der auch in anderen Videoaufnahmen als recht rabiat aufgefallen ist und wohl gerne mal zu Schlagstöcken und Pfefferspray greift. Dieser Mann wäre eindeutig zu identifizieren gewesen!

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Im folgenden Video ist ein Beamter zu erkennen, der ganz klar charakterliche Defizite aufweist und sofort aus dem Dienst zu entfernen wäre; ohne wenn und aber.
Wer sich als Polizist so benimmt und völlig ausrastet, sollte sich dringend in Psychologische Behandlung begeben.

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Deshalb muß die Forderung lauten:

Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte im Einsatz mit Namensschildern.

Ohne scheint es ja nicht zu gehen, denn leider muß man mittlerweile schon Bürger vor der Polizei schützen. Nicht immer, aber immer öfter.




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