Montag, 2. Mai 2011

Science-fiction oder Realität - Das Wetter als Waffe

Schon länger spukt die Idee im Internet und anderswo herum, das verschiedene Katastrophen von Menschenhand geschaffen wurden. Und dabei geht es nicht um irgendetwas, sondern um eine vermeintliche Waffe, die alles in den Schatten stellt, was wir so kennen.
Dagegen ist selbst eine Wasserstoffbombe - die man zwar unendlich vergrößern kann im Gegensatz zur Atombombe - nichts, was schon was heißen soll.
Wie wäre es, wenn wir uns das Wetter zunutze machen könnten, es so manipulieren könnten um andere Länder mit einer Dürre zu überziehen oder sie im regen regelrecht untergehen zu lassen, kleine oder große Erdbeben künstlich zu erzeugen, die man punktgenau leiten kann?
Zukunftsmusik, SciFi - leider nein, wenn alles so stimmt was man an Informationen bekommen kann.
Nichts ist unmöglich, solange es Menschen gibt die genügend Energie haben, um die Welt zu zerstören.

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1 Kommentar:

Bernmanu hat gesagt…

Nach mehreren Versuchen meine Gedanken zum Thema "Wetter als Waffe" in Worte zu fassen, gab ich auf- neues könnte ich nicht hinzu fügen das Du ohnehin schon weist.
Vielleicht so viel: Ja es gibt sie, und sie wird eingesetzt.
All die Literatur und Filme, sogar von Seriösen Anstalten die sich keine Blöße erlauben dürfen behaupten diese Technik als Waffe.

LG