Donnerstag, 30. Juni 2011

Nur wenige kontrollieren den Lebensmittelmarkt - wie geht das?

Die Frage leise sich relativ einfach beantworten:

Als Konzern sorge ich dafür, das die Kette zu mir niemals unterbrochen wird. Ich stelle als Konzern die Saat für Getreide und andere Lebensmittel her, bearbeite sie (genetisch) und lasse sie mir patentieren. Zudem sorge ich dafür, das die Bauern von mir anhängig sind, weil sie nur bei mir kaufen können - ob Saat oder Spritzmittel ist dabei völlig egal. Über die weitere Verarbeitung in der Lebensmittelindustrie muß ich mir keine Sorgen machen, weil diese Unternehmen sowieso zu (m)einem Großkonzern gehören, lediglich die Namen der Unternehmen täuschen noch vor , das es eigenständige Firmen wären.
Und sollte es doch eigenständige Unternehmen geben, werden sie  ruiniert und dann einfach aufgekauft.
Der Kreislauf bleibt also geschlossen, niemand bricht dort ein und zerstört, was man in jahrzehntelanger Arbeit so aufgebaut hat, nämlich die absolute Macht über Lebensmittel weltweit!

Eine dieser Unternehmen ist Monsanto.
Allerdings wäre es fast unmöglich festzustellen, wer von den Konzernen wie Nestlé direkt mit ihnen verbunden ist.  Es ist wohl davon auszugehen, das man sehr wohl aufpassen wird, das derartiges nicht öffentlich wird.












Und ob man es sieht oder nicht, gehört plötzlich noch viel mehr dazu als diese Lebensmittel...

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