Dienstag, 17. Januar 2012

Ist es wirklich kleinkariert, wenn man Wulffs agieren kritisiert?





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Schon mein persönlicher Eindruck war, das der Kommentator Prantl gewisse Dinge noch nicht ganz verstanden hat, sondern  würde er derartiges gar nicht schreiben wollen, weil es doch eher abwegig ist und nicht den Tatsachen entspricht. Hier einige Kommentare von Lesern, die sich dort geäußert haben:

Ein Kommentator schrieb
Leider Nein, Herr Prantl,
da muss ich widersprechen. Auch der "Upgrade" des Zimmers in München gehört als Mosaiksteinchen ins Bild dieses Bundespräsidenten. Ein "Adabei", Buffetschleicher und Spesenritter, auch das ist dieser Wulff und dieses Bild muss gezeigt werden auch in vielleicht kleineren Facetten.
Jeder Beamte wäre ob dieser Vorteilsnahmen schon lange suspendiert und/oder ohne Altersbezüge aus dem Dienst entfernt worden. Und was bitte wäre der Bundepräsident anderes als der oberste Staatsdiener?
 
Ein weiterer schrieb 
Ich finds sogar noch schlimmer, wenn er sich da für 200 Euro für eine Hotelsuite "spendieren" lässt-
als die Sache mit dem 500.000 E Darlehen...das zeigt echte Kleinkariertheit.
Nicht die Kritiker sinds-Wulff ist kleinkariert.


Weiter schrieb ein anderer Kommentator
Lassen die Medien und auch die Bürger nicht locker? Weil das RECHTS-EMPFINDEN getroffen ist! Da handelt es sich um eine Verletzung im Gefühlsbereich. Von H. Wulffs Salami- Taktik fühlt man sich vorgeführt und das lässt sich niemand gerne gefallen. Sein Umgang mit der ganzen Affäre überwiegt seit einiger Zeit die eigentlichen Vorwürfe. Und jeder neue Aspekt, mag er auch noch so kleinkariert auftreten, trifft das verletzte Rechtsempfinden, bestätigt das eigene Erleben und füllt so das Fass immer mehr.


 

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