Sonntag, 15. Januar 2012

Wulffs Sponsoren - Heute: David Groenewold

Es ist grandios, was hier gerade für Dinge herauskommen und man erklären will, das der hauptbeteiligte Wulff mal wieder von nichts gewußt haben will. Also denken wir mal nach...Wir buchen im Hotel ein Zimmer und wissen, was es kostet und sicherlich auch, wie große es ist. Nun checken wir ins Hotel ein und wundern uns natürlich nicht, das wir plötzlich eine Suite bekommen? Nun gut, nun kommen wir aber dann zur Rechnung, die nun ja seltsam aussehen müsste - zumindest nach dem was man uns im Artikel darüber erklärt. Bezieht man nun eine Suite die ja nun einmal bestellt sein muß, bekommt man hinterher lediglich eine Rechnung über das kleine Zimmer, das man vorab bestellt hat? Und die Rechnung für den Unternehmer; wie verrechnet man so etwas?
Und wie will und der Anwalt von Herrn Groenewold erklären:  „Mein Mandant hat dafür, dass Herr Wulff eine bessere Zimmerkategorie erhält, 200 Euro pro Übernachtung bezahlt. Es waren insgesamt zwei Nächte, also 400 Euro“.
Das werden wir am Schluss einfach mal prüfen, wobei ich darauf hinweisen möchte, das es sich bei den Preisen um die heutigen handelt, wir aber nicht unbedingt davon ausgehen müssen, das sich die Preise in den einzelnen Kategorien sehr unterscheiden und somit ein Vergleich wohl möglich sein sollte.







Quelle des Artikels

Und nun schauen wir uns einfach mal die verschiedenen Zimmerpreise an:







Gesetzt den Fall, das sich Christian Wulff für ein kostenfrei stornierbares Zimmer gehandelt hätte und das dann pro Nacht wie in der Liste ausgewiesen 271,- € gekostet hätte, gäbe es zwischen dem Zimmerpreis des Einzelzimmers und der günstigsten Standard Juniorsuite einen Unterschied in Höhe von  370,- € pro Nacht, zur Deluxe Juniorsuite sogar 650,- € pro Nacht.

Was also stimmt da nicht? Es ist kaum davon auszugehen, das sich die Preise zwischen den Einzelzimmern und den Suiten erst nach 2008 so unterschieden haben. Und das alles will Wulff nicht gewußt haben... 

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ich finde es nett von Herrn Groenewold, dem mittellosen Herrn Wulff unter die Arme zu greifen.
So hatte er und seine hungernde Familie wenigstens mal für zwei Nächte ein Dach über dem Kopf.
Es sollte überlegt werden, Herrn Groenewold zumindest selig, wenn nicht sogar heilig zu sprechen.

General-Investigation hat gesagt…

Eine Heiligsprechung sollten wir eventuell mit Frau Merkel äh... dem Papst besprechen. Ach nein, nicht der Wulff sollte Heilig...ja schon klar.
Ich weiß manchmal gar nicht mehr, wer nun selig und wer heilig ist.