Sonntag, 19. Februar 2012

Wohl eher eine Räuberpistole...

Verschiedene Zeitungen - so auch Online-Ausgaben - haben über einen Mann aus Schweden berichtet,der angeblich seit dem 19. Dezember2011  in seinem Auto überlebt haben soll, mit dem eingeschneit gewesen sein soll. Um Flüssigkeit zu sich zu nehmen geht man berechtigterweise davon aus, das er sich mit Schnee die notwendige Flüssigkeit zugeführt hat. Im weiteren befand er sich lediglich 1,5 km von der nächsten Hauptstraße  entfernt. Wenn er sich also durch den Schnee die notwendige Flüssigkeit zuführen konnte, mußte er entweder ein Fenster oder sogar die Tür öffnen können. Warum also ist er nicht aus seinem Auto raus und hat sich auf den Weg zur Hauptstraße gemacht? Er hätte wohl sicherlich das Auto verlassen können - zumal er ja auch wohl gut versorgt war, denn kaum jemand hat einen Schlafsack dabei wenn man normal unterwegs ist und dann würde er vermutlich auch im Kofferraum sein, oder?! Das ganze hört sich nun wirklich nicht glaubwürdig an.



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Selten eine so dumme Geschichte gelesen...!

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