Dienstag, 11. September 2012

Über Konspiration, Fakten und Fiktion



Beim Thema Verschwörungstheorien kommen aus allen Richtungen immer schnell Kritiker, die sofort und alles in Grund und Boden reden wollen, weil es gar keine Verschwörungen gibt. Gut, wer tatsächlich glaubt, das es sich bei den Geschehnissen um reine Zufälle handelt, kann es gerne glauben, nur möchte ich betonen das nichts, aber auch rein gar nichts in der Politik zufällig passiert, Alles hat einen Hintergrund, auch wenn er nicht sofort auf den ersten Blick zu erkennen ist. Bei einigen Dingen würde ich sogar behaupten, es ist mir etwas zu viel des Zufalls. Dieser Filmbeitrag jedenfalls zeigt tatsächlich einmal, das es nicht immer nur nach dem Standardmuster ablaufen muß, und genau das macht es so interessant. Es ist nur jedem zu empfehlen, gewisse Dinge mehr aus der Entfernung mit etwas mehr Objektivität zu betrachten, dann erscheinen viele Ungereimtheiten schon manches mal sehr seltsam.
 Wann steckt hinter einem Ereignis eine Verschwörung? Wann handelt es sich um eine Verschwörungstheorie? Im Zeitalter des Internet ist das Spiel mit Wahrheit oder Täuschung zum Massenphänomen geworden. Ist die gegenwärtige Popularität von Verschwörungstheorien ein Symptom der Vertrauenskrisen unserer Gesellschaft? Was sind Fakten, was ist Fiktion - und wann ist kritisches Denken erforderlich? Darüber diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen. 

Gäste:

Andreas von Bülow, Jurist und Autor
Daniele Ganser, Historiker und Friedensforscher
Thomas Grüter, Mediziner und Autor

 

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