Samstag, 27. Oktober 2012

Kuriose Meldungen


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Es ist schon seltsam, wenn eine staatliche Organisation gegen eine private Organisation zetert, die beide offensichtlich identische Aufgabenstellung haben. Das ganze ist deshalb kurios, weil es wohl eher darum geht, das private nicht so gerne gesehen sind. Das der Verbraucher an sich nichts davon hat, hat doch was.




Einen weiteren Lacher kommt wie so oft, von der Agentur für Arbeit. Dieses mal aber ist es nicht so der Standard sondern tatsächlich mal in einer völlig anderen Qualität, was die Sache jedoch nicht besser macht. Eine Anfrage an die zuständige Filiale geht dann auch gleich noch dazu raus, denn das will ich nun wissen, was man sich dabei gedacht hat - sofern dabei gedacht wurde.

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 Es heißt dort wörtlich:

„Ein akademischer Abschluss oder gar eine Promotion kann beim Zugang zu bestimmten Berufen, beispielsweise als Bauhelfer, eine große Einstellungshürde sein. In diesem Kurs versuchen wir, durch Erlernen eines zielgruppenspezifischen Vokabulars, angepasste Kleidung und gezielte Verhaltensänderungen auch aus promovierten Geisteswissenschaftlern wieder echte Männer zu machen."

 Wenn das nicht genial ist, was dann?!


Unsere geistige Elite bei der ARGE





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Man muß an dieser Stelle annehmen, das eben dieser Akademiker nicht so intelligent ist wie er tatsächlich selbst glaubt, oder warum ist er ohne vernünftigen Job, den er sich durch Selbstständigkeit selbst schaffen könnte.Sind es nicht die intelligenten Menschen - unabhängig vom Bildungsstand - die sich selbstständig machen und dabei ein Risiko tragen, nur eben ein solcher Akademiker nicht gewillt ist, dieses Risiko zu tragen.Ein guter Mathematiker findet sicherlich  einen Arbeitsplatz, wenn er nämlich tatsächlich so gut ist wie er selbst glaubt
Aber der Mann kann ja mal zum Jobcenter nach Osterrode gehen, vielleicht können die noch einen Mann aus ihm machen, der als Bauhelfer etwas zustande bringt - obwohl ich es tatsächlich bezweifle. Auf der Baustelle diskutiert man nämlich nicht, sondern malocht.


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