Donnerstag, 29. November 2012

Geldzahlungen an Unternehmen, wenn sie auf Strom verzichten

Jedem ist mittlerweile bekannt, das der Kunde für Unternehmen den Strom mitbezahlt, denn Unternehmen wurden tatsächlich belohnt, indem Sie einen deutlich günstigeren Strompreis bekommen. es ist ja in Ordnung, wenn jemand der tatsächlich eine gewaltig große Verbrauchsbilanz hat, auch den Strom günstiger bekommen soll; eine Art Rabatt eben. Das man aber dann diesen Rabatt wieder beim normalen Kunden rein holt um den Gewinn im Energieunternehmen nicht zu schmälern, ist eine Frechheit.Diese sogenannte Energiewende ist im Grunde eine Farce, denn langsam aber sicher beschleicht einen das Gefühl, das eine gewisse Absicht dahinter steht, die eines Tages dazu führen wird das der Strom wieder durch Akw's erzeugt wird, weil der Verbraucher es satt hat, immer nur noch mehr für Energie zu bezahlen. Ob es so ist wie angedacht, wird sich wohl alsbald herausstellen. Im Grunde ist die ganze Idee der Erneuerbaren Energien eine Luftnummer, denn es werden immer mehr Kohlekraftwerke ans Netz angeschlossen wobei die Frage erlaubt sein muß, seit wann Kohle in diesem Sinne denn als erneuerbare Energie gilt.Interessant ist auch, das man von heute auf morgen die Akw's abschaltet - oder zumindest einen großen Teil - aber nicht einmal eine Technik entwickelt hat, um den erzeugten Strom von Windrädern ect. zu speichern. Man zäumt das Pferd allem Anschein nach von hinten auf.
Eine Unabhängigkeit der Unternehmen vom Stromnetz hat man allerdings wohl noch gar nicht angedacht, obwohl das ganze schon lange möglich ist. der gesamte Campus der Uni Bielefeld wird schon seit vielen Jahren mit einer (1) Brennstoffzelle mit Strom versorgt. Wer diesen Komplex dort kennt, weiß um die Größe dort. Warum also kann sich ein Industrieunternehmen nicht auch eine solche Anlage - oder auch mehrere - anschaffen und absolut unabhängig Strom erzeugen und verbrauchen? Das wäre tatsächlich eine Energiewende und nicht wie jetzt, reine Preistreiberei auf unsere Kosten.

Doch sind wir noch nicht am Ende mit den Zahlungen für die Unternehmen, sondern der nächste Schlag ins Gesicht des Verbraucher kommt erst noch, denn nun möchte die Bundesregierung tatsächlich Unternehmen bei Stromverzicht bis zu 20.000 € pro Jahr und Megawatt zahlen.
Nun, wie soll das gehen wenn ein Unternehmen etwas produziert, kann man doch nicht plötzlich Strom einsparen, denn die notwendigen Maschinen müssen nun doch genauso laufen wie vorher auch. Wie soll also Strom eingespart werden können? 
Im übrigen begründet man es damit, das man im Winter das Stromnetz stabilisieren muß und somit die Leitungen abgeschaltet werden müssen. Wie wollen dann in einem solchen Fall Unternehmen weiter produzieren können; wer zahlt den Ausfall und den Verlust an Einnahmen/Gewinnen uvm. ?
Das wird dann sicherlich auf den Verbraucher umgewälzt werden, denn daran müssen wir uns wohl zukünftig gewöhnen, denn der Verbraucher zahlt für alles, was uns die Politik in ihrer unendlichen Unwissenheit präsentiert.

Es ist an der Zeit dass langsam von den Wählern nachgedacht wird, ob wir es uns weiterhin leisten können, die derzeitige Politik weiterhin so agieren zu lassen oder ob es nicht doch besser ist, die angeblichen Volksparteien bitterböse Faustschläge bei den anstehenden Wahlen zu verpassen. Ganz besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Grünen, die bislang mehr Schaden als Nutzen gebracht haben. Sie reden von Öko und Bio, sidn aber selbst die größten Umweltschweine die frei herumlaufen. Ein Blick nach Prenzlauer Berg in Berlin zeigt das Bild der Grünen nur zu gut. Die Frauen fahren mit ihrem SUV aus Stuttgart ihre Kinder zum Kindergarten oder in die Schule, dann mal aus Gewissensgründen zum Biomarkt, kaufen natürlich Waren aus Fair Trade und haben ihr Haus stets mit einer Art Festbeleuchtung versehen. Größtenteils sind es Akademikerfamilien mit einem hohem durchschnittlichem Einkommen - es sei ihnen gegönnt - die jedoch genau das Gegenteil von dem machen, wofür sie sich angeblich einsetzen.

20 000 Euro pro MegawattVerbraucher sollen Firmen für Stromverzicht bezahlen

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20 000 Euro pro Megawatt: Verbraucher sollen Firmen für Stromverzicht bezahlen - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/20-000-euro-pro-megawatt-verbraucher-sollen-firmen-fuer-stromverzicht-bezahlen_aid_870573.html
Die Belastungen für die Stromkunden aus der Energiewende steigen immer weiter. Nun sollen sie Konzerne dafür entschädigen, wenn diese für die Netzstabilität auf Stromlieferungen verzichten.
Im Kampf gegen die Blackout-Gefahr im Winter sollen Industriebetriebe für den Verzicht auf Stromlieferungen bezahlt werden. Mit der Abkopplung von großen Verbrauchern bei Engpässen soll das Netz stabilisiert und die Versorgungssicherheit gestärkt werden. Den Stromkunden kostet die Bereitschaft der Betriebe zum Verzicht und eine Abkopplung an sich laut Regierungsangaben maximal vier Euro im Jahre.


Quelle


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