Sonntag, 31. März 2013

Nachdem man uns über Jahre hinweg die Klimaerwärmung verkaufen wollte, die angeblich durch CO² ausgelöst werden soll, hat man sich nun um 180° gedreht und hat eine andere Behauptung aufgestellt, die allerdings Sinn macht und schon vielfach vorher diskutiert wurde. Nun soll man aber nicht glauben das man die Klimaerwärmung vom CO² befreit, denn das gäbe ja ein Fiasko und man hätte keinen Grund mehr um Steuern für einen vermeintlichen Umweltsünder zu erheben. Es ist doch mittlerweile erwiesen - durch den ADAC, den TÜV und unabhängige Prüfer - das bei den Kraftfahrzeugen nicht der Dieselmotor, sondern der Benzinmotor tatsächlich die deutlich höheren CO² Ausstöße hat. Was passiert seitens der Regeirung: Nichts. Natürlich passiert nichts, denn ein Eingeständnis hätte fatale Folgen - abgesehen davon das sie zugeben müssten, alles nur geschrieben, aber nie wirklich geprüft wurde. Da ist Ärger vorprogrammiert.

Was nun die Medien mit den neuen Erkenntnissen machen, ist dabei schon toll - man erkennt, das dort jemand schreibt, der einfach nur schreibt aber nicht mehr denkt. Oder soll er selbst nicht mehr denken, damit so ein Artikel unter Umständen anders ausfällt und er kritische Bemerkungen beinhalten kann?
Der nachfolgende Artikel jedenfalls hinterläßt einerseits die richtige Information, was tatsächlich Ursache sein könnte - zumal in den 1960/70er Jahren schon vorausgesagt wurde, das die Temperaturen abfallen werden und es in eine Richtung Eiszeit gehen könnte - aber doch versucht man das ganze an sich doch in eine Ecke zu drängen, die man nicht so ernst nehmen könnte. Man versucht es unterschwellig lächerlich zu machen, um es einfach mal klar heraus zu sagen. Bei der Geschichte um CO² spricht man frech von Fakten (die jedoch tatsächlich keine sind) und bei der Sonne spricht man davon, das die Rolle der Sonne beim Klima umstritten ist. Nein, das ist sie eben nicht - wenn man sich die Mühe macht das ganze mal richtig zu recherchieren und nachzulesen, käme so ein Schreiberling ganz alleine darauf, das der umstrittene Teil wohl eher auf CO² zutrifft.
Wie dem auch sei, es muß etwas passieren, ganz besonders was die Politik angeht und die Helfershelfer der jeweiligen Lobby. Man verkauft uns alles mögliche als saubere Energie, doch da scheint es einen groben Fehler zu geben: Windkraft gibt es nur deshalb, weil es soviel Subventionen dafür gibt, das es diesen Wirtschaftszweig sonst nicht geben würde. 2009 alleine gab es an die 9 Milliarden Euro Subventionen dafür!
Das heißt also nichts anderes, als das wir über eine gewaltige Summe von Steuergeldern etwas subventionieren, das leider nicht einmal so funktioniert wie man sich das so sehr gewünscht hat. In der Nordsee jedenfalls gehen die Investoren, weil das ganze nicht lohnenswert ist (DAS ist nämlich der einzige Grund, warum so etwas gebaut wird, nicht die erneuerbare Energiequelle); es geht nur darum das einige Unternehmen wieder lediglich Geld verdienen wollen, alles andere ist ihnen nach wie vor völlig egal.
Wer sich einfach mal die Zeit und Ruhe nimmt, über Erneuerbare Energie nachzudenken, wird hoffentlich auch bald bemerken, das dort etwas faul ist.
Man verkauft dem Hausbesitzer Solaranlagen, man verkauft ihm sogar Windräder und subventioniert das ganze. Vorteil ist, man versorgt sich selbst mit Strom und verkauft den Rest an den Energielieferanten, der einen sonst versorgt. Damit wähnt sich der Hausbesitzer auf der sicheren Seite, doch gibt es einen winzigen Gedankenfehler, der nämlich auch in vielen anderen Bereichen auftaucht.
Ein Beispiel aus dem Leben: Private unterhalten die Tafeln, sorgen dafür das sie Lebensmittel organisieren und das sie an Bedürftige verteilt werden können. Das ganze ist eine gute Sache, keine Frage, doch es hat einen Pferdefuß den man im ersten Augenblick so nicht erkennen kann; man ist nämlich doch erst geblendet durch die Fürsorge - leider ist es nur Nebel und Dunst, der den Blick unklar werden lässt.
Genau genommen nehmen Private mit dem betreiben der Tafeln dem Staat die soziale Verantwortung aus den Händen, die sich ihrerseits die Hände reiben können, weil sie sich völlig heraus halten können. So aber ist es auch bei den Solaranlagen und den Windrädern und was sonst noch alles kommen mag. Die eigentliche Pflicht zur Versorgung übergibt man nun dem Verbraucher und sagt ihm, es sei nun seine Freiheit.
Liebe Leser, das ist Unsinn, denn hier zieht sich der Staat zurück, lässt Private investieren und das volle Risiko tragen.
Und weil es so ist wie es ist, gibt es dann natürlich die Empfehlung, man solle doch die Häuser dämmen, um die Heizkosten niedrig zu halten - so ein Unsinn. Der Staat verdient doch kräftig mit wenn es um den Energieverbrauch geht. Im übrigen wird doch bei der Herstellung der Dämmstoffe auch in großen Mengen CO² freigesetzt...was also passt nicht so recht ins Bild.
Ach und was noch sehr nachteilig ist: Staunässe zwischen der aufgebrachten Dämmung und den Häuserwänden, was zu einen völligen Durchnässen der Wände und somit zu Schimmel führt. Und wenn es denn mal brennt hat es den Vorteil, das die Feuerwehr kaum eine Chance hat, denn diese Dämmung brennt ganz ausgezeichnet.






Quelle

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