Freitag, 17. Mai 2013

Reiche trauen dem Euro nicht und ziehen ihr Geld von den Banken ab

Wird uns nicht ständig erklärt das der Euro gut für uns sei und alles besser werden würde - selbst in der Finanzkrise wird das immer noch herunter gebetet, nur scheinen selbst diejenigen, die wirklich vermögen haben, dem auch nicht zu trauen. Sagt der Normalverdiener etwas zum Euro, der ja nun ganz offensichtlich für deutliche Preisanstiege oder auch weniger Kaufkraft gesorgt hat, hat er entweder keine Ahnung oder ist einfach nur ein Pessimist, der alles schlecht redet. Sicher, das ist eine der einfachsten Methoden um Kritiker ruhig zu stellen, weil viele tatsächlich dann eingeschüchtert sind und lieber Ruhe geben. Doch wenn jetzt plötzlich Menschen ihre Gelder aus den Banken abziehen und dem Euro den Rücken kehren, der doch so viele Vorteile und insbesondere Sicherheit bietet, wer schimpft sie da Pessimisten oder schlimmer?!

Wie bereits vermutet, haben wohl die Recht behalten die schon vor der Einführung des Euros mehr als nur geahnt haben, das es nicht gut gehen kann.Aber man hat ja auch nicht auf die gehört, die sich ganz sicher damit auskennen; man hat sie lediglich belächelt und als Spinner betitelt. Und nun stehen wir da wie ein Ochs vorm Berge und wissen nicht vor noch zurück, weil wir von Politikern und Bankern regiert werden, die nur Ihren eigenen Vorteil vor Augen haben und denen es völlig egal ist was passiert - nach uns die Sintflut lautet ihr Motto.

Wir haben es in der Hand, ob man uns weiter an der Nase herumführt, während sich die Superreichen - es sei ihnen gegönnt - mit allem was sie haben, in Sicherheit bringen. es ist wohl kaum anzunehmen das ausgerechnet diese Menschen keine Ahnung haben; hätten sie wirklich keine Ahnung, wären sie schon lange nicht mehr so reich.


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