Samstag, 15. Juni 2013

Pressemitteilung der Bundesanstalt für Arbeit - Betreff Inge Hannemann

Im April hatte ich bereist an dieser Stelle über eine Mitarbeiterin des Jobcenter Hamburg / Altona berichtet.
Diese Mitarbeiterin, Frau Inge Hannemann, ist mittlerweile durch verschiedene Medien in die Öffentlichkeit gerückt worden, was für den Zweck, den sie verfolgt, auch sehr gut ist. Sie hat sich offensichtlich Respekt verdient, denn jedem ist wohl bekannt, das kaum jemand es wagt gegen eine Behörde vorzugehen oder sich eben wie hier, nicht einfach alles bieten zu lassen. Kurze Zeit habe ich das ganze auf der Internetseite von Frau Hannemann verfolgt, doch selbst bald das Interesse an der Seite verloren. Bislang war es meine Überzeugung, das man gemeinsam immer mehr erreichen kann als jeder einzelne für sich, doch das scheint sich noch nicht bei wirklich jedem herumgesprochen zu haben. So zieht man seine Konsequenzen und widmet sich den Dingen, die interessant sind.

Eine Mail eines Lesers dieser Seite hat mich allerdings wieder auf Frau Hannemann aufmerksam werden lassen, denn so langsam könnte man denken, das man bei der Bundesagentur für Arbeit unkontrollierte Aussagen macht, die alles in allem wohl eher als Unwahr zu bezeichnen sind. Hier die Pressemitteilung der Bundesanstalt für Arbeit in Nürnberg vom 14.Juni 2013

Quelle
Alles in allem ist das schon eine Mitteilung, die ein wenig Hilflosigkeit erkennen lässt.Wer denn das Interview vom 15.04.2013 gesehen hat, wird wohl zustimmen, das man sich das ganze so kaum ausdenken kann. Auch wurden bisher von anderen ehemaligen Fallmanagern,Sachbearbeitern und natürlich von betroffenen Menschen gleiches berichtet, was diese Aussagen weiter festigt. Für diejenigen die das Interview noch nicht kennen sollten, hier noch einmal.



Wer sich im Internet ein wenig umschaut, wird eine große Anzahl an Seiten mit Artikeln zu diesem Thema entdecken, doch soll es nicht alles hier durchgearbeitet werden, so das jeder noch einmal selbst nachlesen kann. Hier nun eine gute Quelle für weitere Recherchen.

Eines jedoch möchte ich doch unbedingt einmal ansprechen, denn der Leser der mich noch einmal auf dieses Thema brachte, hatte dort eine Anfrage gestellt, die nicht beantwortet wurde - wobei man nun mutmaßen kann warum es keinerlei Reaktion darauf gab. Selbst werde ich zu keiner Spekulationen hinreißen lassen.

Hier der Artikel zu einer Aussage, die unbedingt einmal hinterfragt werden müßte. Das jedoch 




Quelle

Wie mir in der Mail mitgeteilt wurde, gab es auf der Internetseite von Inge Hannemann einfach nur eine in meinen Augen harmlose Anfrage, was Sie zu dem Artikel und den gemachten Aussagen bzw. Mutmaßungen zu sagen habe. Wenn es denn tatsächlich zur Chefsache der Ministerin v.d. Leyen gemacht wurde und tatsächlich etwas in der Richtung ins Gespräch kam, ist das sicher für alle die Frau Hannemann zur Seite stehen, wichtig zu wissen, was dort weiter passiert oder passieren könnte.Eine Antwort blieb bisher aus.
Die Quelle des ursprünglichen Artikels jedenfalls überrascht mich ein wenig, denn dort findet man folgendes:



Warum dort der Artikel verschwunden ist, ist nicht wirklich ersichtlich, denn es gibt mehrere andere Seiten, die den Artikel bereits veröffentlicht haben und weiterhin vorhalten, wie nachfolgendes Beispiel zeigt.



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