Sonntag, 30. Juni 2013

Unsere US-Amerikanischen Freunde sind eher Wölfe im Schafspelz

In den vergangenen Wochen und Monaten hat man ständig etwas zu Spionageprogrammen lesen können, von einem ehemaligem NSA Mitarbeiter, der ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert hat und nun ein großes Problem bekommen wird, wenn die US-Amerikaner ihn zu fassen kriegen - das sollte jedem klar sein.
Das nun Geheimdienste offensichtlich nichts anderes zu tun haben als uns im Internet zu verfolgen, unsere Mails zu lesen, die SMS zu hacken oder Telefongespräche mit zuhören, ist nun wahrlich jedem bekannt oder hat es wenigstens schon einmal gehört. Ja, Geheimdienste sind neugierig und haben eine Sammelwut, was Daten angeht.Sucht man also Daten und sammelt sie, wird man sie auch auswerten müssen; wertet man dann aus, fügen sich kleine Puzzleteile zusammen, die man im ersten Moment sicher so nicht erkennt, aber sich dann Teil für Teil zu einem großen, ganzen Bild zusammenfügen. Wenn man nun darüber nachdenkt, was die ganzen Daten nun sollen, kommt man sicher ins grübeln. Was interessiert uns - und schon überhaupt einen Geheimdienst - was Frau H.F. aus O.am 16.09.1998 morgens um 10:17 gemacht  hat.
Bei der Überwachung geht es aber doch gar nicht um die Vorgeschobene Überwachungstätigkeit, weil man Terroristen ausfindig machen will; nein das ist Unsinn. Tatsächlich sucht man nach Dingen, Zusammenhängen und Fakten, um einen Fleck auf einer äußerlich weißen Weste zu entdecken. Findet man dann bei den richtigen Leuten einen solchen Fleck, kann man ihn für die eigenen Zwecke nutzen. Folglich muß ein Geheimdienst, der Interesse daran hat, jemanden ganz speziell daraufhin zu untersuchen, wo nun dieser Fleck zu finden ist, auch besonders überwachen.
Das wieder machen die US-Amerikaner mittlerweile schon seit mindestens 2 Jahren, wobei nicht Frau H.F. aus O. ausspioniert wird, sonder A.M. aus B., vielen auch als Angela Merkel aus Berlin bekannt.

Die doch so guten US-Amerikanischen Freunde haben mit Einverständnis des Friedensnobelpreisträgers Barack Hussein Obama nicht nur die Bundeskanzlerin und die Bundesregierung systematisch abgehört, nein sogar die gesamte EU in Brüssel!
Wer Flecken auf der Weste hat, ist generell erpressbar. Und die US-Amerikaner sind in der Beziehung ganz sicher nicht zimperlich, wo es dann um ihre eigenen Interessen geht und ihnen jedes andere Land völlig egal dabei ist. Das man dann doch immer noch sagt, das die US-Amerikaner unsere Freunde sind, erscheint doch ein wenig Ironisch; oder spionieren sich Freunde gegenseitig aus, ist eine Freundschaft nicht auf vertrauen aufgebaut? Es ist eine kranke Welt; das haben wir aber ja schon am Mitschnitt der Banker aus Irland erfahren dürfen. Die US-Amerikaner haben immer schon ihren eigenen Vorteil gesucht und werden es weiter so machen. Also sollte man Konsequent sein und alles an US Truppenteilen nach Hause schicken, die Standorte schließen, die Waffen auch raus aus Deutschland und aus die Maus. Und schon gar nicht darf ein Freihandelsabkommen mit den Amerikanern zustande kommen, sonst ist Deutschland bald ganz am Ende -
dass haben die Amerikaner schon in den 1970er Jahren unter Beweis gestellt, indem sie südamerikanische Staaten erst finanziell und dann wirtschaftlich ruiniert haben. Diese Südamerikanischen Länder haben bis zum Jahre 2000 gebraucht um sich von den gierigen US-Amerikanern zu lösen. Nun, und alles hatte vorab eines mit der heutigen Zeit gemeinsam: Man hat die Freunde ausspioniert.

Artikel des Guardian
Artikel DWN
Artikel WO
Artikel Focus

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