Sonntag, 18. August 2013

Buch über das FBI: 99% aller ermittelten Terroristen unecht


Laut einem neuen Buch sind 99% der von FBI-Agenten festgenommenen “Terroristen” Fakes. Seit 9/11 wurden vom FBI insgesamt 500 Terroristen festgenommen, doch nur 5 von ihnen waren echte Kriminelle, die gegen Antiterrorgesetze verstoßen haben.
FBI
FBI-Einsatzwagen
Bild: Gegenfrage.com
Dass das FBI für die eigene Erfolgsbilanz Terroranschläge selbst inszeniert, um sie dann kurz vor der Vollendung zu vereiteln, ist nicht neu. Die Masche seit 9/11: FBI-Agenten geben sich undercover in zwielichtigen Kreisen als Terroristen zu erkennen, suchen sich dort möglichst dumme Helfer, nur um diese dann hochgehen zu lassen. Eine Studie der kalifornischen Berkeley University kam bereits vor zwei Jahren zum Ergebnis, dass das FBI auf diese Weise selbst Terroristen “erschafft”. Ähnliches kennen wir ja bereits von der US Regierung und der Erfindung des eigenen Feindes, Al Kaida.
In diese Kerbe schlägt auch das Buch “The Terrorist Factory: Inside the FBI’s Manufactured War on Terror”. Autor des Buches ist der Journalist  Trevor Aaronson, der behauptet, dass 99% aller seit dem 11. September 2001 vom FBI ermittelten Terroristen “Fakes” seien. Seit 9/11 wurden 500 Personen von FBI-Agenten festgenommen, 150 wurden vom FBI nach oben genanntem Schema selbst “erschaffen”. Fünf von diesen 500 verhafteten Personen hätten tatsächlich gegen Antiterrorgesetze verstoßen, indem sie Waffen erwarben oder mit Waffen handelten.
Warum macht das FBI so etwas? Ganz einfach: Es geht um Geld. Undercover-Agenten erhalten pro Auftrag bis 100’000 Dollar. Die Terrorbekämpfung stellt zudem mit 3,3 Milliarden Dollar den Löwenanteil des FBI-Budgets. Werden keine Terroristen geschnappt, wird der Geldhahn zugedreht und die FBI-Agenten verlieren ihre Jobs. Übrigens gibt es heute etwa zehnmal so viele FBI-Agenten wie im Jahr 1975 (1975: 1’500, 2011: 15’000). Vor allem nach den Ereignissen des 11. September wurde hier ordentlich Personal aufgestockt.

Und dann erklärt man uns ständig das mit Überwachung Anschläge vereitelt wurden, die s natürlich gar nicht gegeben haben kann. Ergo: Angst machen und auf panische Reaktionen warten (oder auf Bemerkungen wie: ich habe nichts zu verbergen) . Und schon wird fleißig weiter überwacht, doch nur eben nicht angebliche Terroristen, sondern zur Abwechslung die Bürger - wer weiß wie viele Terroristen dabei entdeckt werden können.

Mustafa, ein alter Araber, lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Eines Tages kommt er auf die Idee, dass er in seinem Garten Kartoffeln pflanzen möchte. Da er alleine ist, alt ud schwach, schreibt er seinem Sohn, der in Paris studiert eine Email…“Mein lieber Ahmed, ich bin sehr traurig. Ich schaffe es nicht mehr, in meinem Garten Kartoffeln zu pflanzen. Wärst Du hier, könntest Du mir helfen den Garten umzugraben. Dein Vater. ”Wenig später erhält der alte Mann eine Antwort seines Sohnes: “Lieber Vater, bitte rühre auf keinen Fall irgendetwas im Garten an. Dort habe ich nämlich ‘das Ding’ versteckt. Dein Sohn Ahmed. ”Keine halbe Stunde später umstellen Spezialeinheiten von FBI und CIA das Haus des alten Mannes. Sie stellen alles auf den Kopf, graben im Garten, suchen jeden Millimeter ab, finden aber nichts. Enttäuscht ziehen sie wieder ab. Am nächsten Tag erhält der alte Mann noch eine E-Mail von seinem Sohn: “Lieber Vater, ich nehme an, dass der Garten jetzt komplett umgegraben ist und dass Du die Kartoffeln pflanzen kannst. Mehr konnte ich nicht für Dich tun. In Liebe, Ahmed”


Keine Kommentare: